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Erinnerung an einen Kauz mit Herz

Wunstorf Erinnerung an einen Kauz mit Herz

Der Name Paul Smalian hat in Steinhude noch immer seinen Klang, so dass sich die Besucher der Vernissage mit seinen Werken in der Kunstscheune am Freitagabend drängten. Bis zum 20. November sind dort aber auch ebenso sehenswerte Bilder von Gabriele Apeldorn zu sehen.

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Der ehemalige Schüler Paul Smalians, Emke Hillrichs (von rechts), führt in die Ausstellung ein. Ihm hören die Künstlerin Gabriele Apeldorn, Smalians Sohn Karl-Erich und dessen Frau Inge zu.

Quelle: Sven Sokoll

Steinhude. Emke Hillrichs konnte in seiner Einführung ein lebendiges Bild des 1974 gestorbenen Smalian skizzieren, denn der Journalist hatte ihn in seiner Jugend als Lehrer in Gehrden erlebt. "Er war eckig und kauzig, aber er war ein liebenswerter Mensch. Am Ende wurde er der Maler, auf den man in Steinhude doch stolz war." Von Smalian, der zugleich Weltenbummler und Heimatchronist war, hängen in der Kunstscheune vor allem Eindrücke aus fernen Ländern. Aus dem Werk des Künstlers, dessen Geburtstag 115 Jahre zurück liegt, ist aber auch eine Reihe von Akten zu sehen.

Gabriele Apeldorns Malerei kommt aus einer anderen, der heutigen Zeit, doch sie ergänzt die Smalian-Bilder gut. "Die leuchtenden Farben entsprechen ihrem Naturell", findet Hillrichs.

Die Kunstscheune an der Meerstraße 9 ist freitags von 14 bis 18 Uhr und an den Wochenenden von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

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Von Sven Sokoll

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