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Neubürger bereuen Wahl nicht

Wunstorf Neubürger bereuen Wahl nicht

In Wunstorf lässt es sich gut leben. Das haben die vielen positiven Äußerungen beim Neubürgerempfang gezeigt. Etwa 100 Neu-Wunstorfer waren am Sonnabendvormittag auf Einladung der Stadt in den Rathausinnenhof gekommen.

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Neubürger aus Burgdorf: Seit Februar wohnt Familie Zorn in der Auestadt und ist restlos glücklich mit dem Umzug: (von links) Regina Zorn (30), Ehemann Dominik (29) und Sohn Phil (1)...

Quelle: Lange-Schönhoff

Wunstorf. Zu ihnen gehörte auch Familie Zorn. Sie kommt aus Burgdorf und wohnt sei Anfang des Jahres in der Oststadt. „Wir fühlen uns dort sehr wohl. Gerade entdecken wir, was wir in Wunstorf so alles machen können. Das Angebot ist vielfältig, lobte Regina Zorn. Was ihr aber fehle, sei eine Mutter-Kind-Gruppe für Sohn Phil (1).

Mechthild Scherer kommt aus Neustadt und lebt seit Dezember 2014 in Steinhude. „Wunstorf hat besonderes Flair. In Steinhude arbeite und erhole ich mich“, freut sich die Ex-Neustädterin. Sven Glas zog es der Liebe wegen in die Auestadt. „Mir gefallen die Fußgängerzone und die guten Einkaufsmöglichkeiten, die Wohnqualität ist hoch. Alles ist gut“, betonte er. Friedlies Reschke zog aus Berlin nach Wunstorf. Ehemann Andreas Schubert arbeitet in Langenhagen. „Nette Nachbarn, bezahlbares Wohnen, schöne Innenstadt, wir fühlen uns wohl“, sagt die 50-Jährige PR-Frau.

Kathrin und Dennis Stemme sind nach vielen Jahren wieder nach Wunstorf gezogen. In Luthe wohnen sie mit Tochter Greta (2)seit kurzem. Als frühere Hölty-Schüler mit verschiedenen Stationen danach kannten sie Wunstorf schon. Gute Anbindung und hoher Freizeitwert mit dem Steinhuder Meer, so fassen sie die Vorteile zusammen.

Nanu nana blink blink, mit diesen Worten, die ihr Neffe früher benutzte, wies die TV-Moderatorin Sabine Steuernagel auf die Feuerwehr hin. Die Brandschützer präsentierten sich in vielfältiger Weise. Steuernagel führte durch das Bühnenprogramm und interviewte dabei auch Bürgermeister Rolf-Axel Eberhardt. Dieser pries die Vorteile der Stadt, rechtfertigte aber auch die geplanten Veränderungen im Schulzentrum Steinhude. In den Schulsektor müsse noch mehr investiert werden, sagte er. Und: „Solange ich was zu sagen habe, wird keine Grundschule geschlossen.“

Albert Tugendheim und Christiane Lange-Schönhoff

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