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Noch keine Lösung für Mittagessen am Hölty

Wunstorf/Steinhude Noch keine Lösung für Mittagessen am Hölty

Die Idee, die Schüler des Hölty-Gymnasiums in einem Küchencontainer mit Mittagessen zu verpflegen, ist gestorben: Weil die Kosten für diese Übergangslösung gestiegen sind, gehen die Gespräche von Schulleitung, Eltern- und Schülervertretern mit der Stadt jetzt in eine andere Richtung.

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Die Kosten für eine mögliche Übergangslösung sind stark gestiegen.

Quelle: Symbolbild

Wunstorf. Weil die vorhandene Küche nicht mehr ausgereicht hat, musste der Förderverein das Mittagsangebot im Herbst vergangenen Jahres einstellen. Für 95.000 Euro aus dem städtischen Haushalt dieses Jahres sollte statt dessen der Container kommen. Nachdem die Kosten sich verteuert haben, herrscht nun eine andere Ansicht vor. „Die Mittel sollen eingespart werden, um mittelfristig die Sporthalle zur Mensa umzubauen“, sagt Stadtsprecher Hendrik Flohr.

Stattdessen laufen jetzt Gespräche mit einem Lieferanten, dessen Angebot von den üblichen Caterern abweicht. Er würde vorbereitete Essenskomponenten liefern, die der Förderverein in der bestehenden Küche fertig kochen könnte. Das würde nicht nur Platz sparen, sondern auch den Aufwand für den Förderverein verringern. Dieses Modell haben sich die Beteiligten vor Kurzem bereits in Langenhagen angesehen, Schüler befanden das Essen dabei für gut. Nächste Woche sollen in einem Gespräch weitere Details geklärt werden.

Für das Essen im Schulzentrum Steinhude gibt es mittlerweile eine Vereinbarung mit einem Caterer. Weil aber weniger als 30 Schüler mitmachen, bekommen sie das Essen in Portionsschalen. „Das ist für viele sicherlich nicht die Optimallösung“, sagt Flohr.

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