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Tibetische Kultur in der Kunstscheune

Wunstorf Tibetische Kultur in der Kunstscheune

Die tibetische Kultur ist vielen fremd. Seit elf Jahren bringen diese Geshe Gendun Yonten und Dr. Ingfried Hobert, auf Einladung des Verkehrsvereins, den Besuchern der Kunstscheune etwas näher. Diesmal stehen Ausstellung, Vorträge und Workshops unter dem Motto "Leben mit Kräutern und Pflanzen".

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Dr. Ingfried Hobert (links) und Geshe Gendun Yonten begrüßen Besucher zur Eröffnung der Tibetausstellung in der Kunstscheune.

Quelle: Nandy

Steinhude. Große Gläser mit verschiedenen Kugeln und Heilkraft stehen im Eingangsbereich. Der Exil-Tibeter und mittlerweile in Steinhude lebende  Geshe Gendun Yonten erläuterte den Besuchern der Vernissage am Freitagabend, dass auch Meditation - ein Sport für den Geist - helfe. In Deutschland heiße es immer "schnell, schneller, schneller". Er hingegen ermunterte die Ausstellungsbesucher zu einem zehnminütigen Innehalten. Die Angesprochenen fandens gut: "Auf Meditation muss man sich erst einmal einlassen", sagte Besucherin Gabriele Rinkleff. Sie habe sich währenddessen auf einen Baum vor dem Fenster konzentriert.

Ihre Aufmerksamkeit haben vor allem die farbenfrohen Thangkas, Bilder mit Gottheiten, geweckt. "Unglaublich", staunt die Garbsener Aquarellkünstlerin über die feinen Pinselstriche. Sie möchte auf jeden Fall die Werke bei einem zweiten Besucher noch genauer betrachten und mehr über die Bedeutung der Farben zu erfahren. Unter "Farbklänge", einer Gemeinschaftsausstellung, können sich Besucher ihre Werke im Mai in der Kunstscheune anschauen.

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Fotostrecke Wunstorf: Tibetische Kultur in der Kunstscheune

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Von Rita Nandy

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