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Grobe steht vor Bewährungsprobe beim Wähler

Wunstorf Grobe steht vor Bewährungsprobe beim Wähler

Vor der Kommunalwahl werfen wir einen Blick auf die Situation in den zehn Ortsräten, in denen auch in den nächsten fünf Jahren Politik ganz an der Basis gemacht wird. Heute geht es um die Lage in Kolenfeld.

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Der Durchgangsverkehr durch den Ort ist eine stete Sorge der Kolenfelder Politik.

Quelle: Tugendheim

Kolenfeld. Drei Jahre ist es her, dass Karsten Grobe das Amt des Ortsbürgermeisters in Kolenfeld von Fritz-Helmut Mues übernommen hat - jetzt will er es zum ersten Mal bei einem Bürgervotum verteidigen. Der 51 Jahre alte Nachrichtentechniker will die dörfliche Infrastruktur erhalten und weiter entwickeln und dazu unter anderem Bauland ausweisen. Er fordert Kreisel an der Kanalbrücke und mehr Verkehrssicherheit auf den Durchgangsstraßen im Ort.

Für die CDU tritt Karl-Peter Philipps für den Posten an. Der 57-jährige leitet als Selbstständiger eine Betreuungseinrichtung für seelisch Kranke und hat sich neben den Kreiseln auch einen Radweg bis zur Deponiestraße,  und einen Erhalt der Grundschule, vielleicht im Ganztagsbetrieb, auf die Fahnen geschrieben. Außerdem will er die Dorfgemeinschaft weiter pflegen.

Während sich sieben Sozialdemokraten und fünf Christdemokraten für die sieben Ortsratssitze bewerben, gibt es noch drei kleinere Listen: Bei der FDP mit zwei Bewerbern steht Raik Lubitz vorn. Und Tabea Blei tritt allein für die Grünen an, Sven Steiner allein für die AfD.

Zuletzt waren vier SPD- und zwei CDU-Vertreter im Ortsrat unter sich gewesen, weil die Grünen nach dem Wegzug von Marie-Anne Dirks-Rykena keinen Nachrücker mehr aufbieten konnten.

Von Sven Sokoll

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