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Politik begrüßt Bewegung bei Mühlengarten

Wunstorf Politik begrüßt Bewegung bei Mühlengarten

Der Ortsrat Steinhude hat begrüßt, dass die Investoren für das Wohnquartier Mühlengarten nach der ersten Beratungsrunde zahlreiche Änderungen eingearbeitet haben. Auch wenn einige Kritik weiter besteht, sprach sich das Gremium mit nur zwei Gegenstimmen dafür aus, das Projekt so weiter zu verfolgen.

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Die  Volksbank Nienburg will zwischen Mühlenspiegel und Großenheidorner Straße 14 Wohnhäuser bauen.

Quelle: Sven Sokoll

Steinhude. Die Immobilientocher der Volksbank Nienburg will die Fläche der früheren Aalräucherei Goslar zwischen Großenheidorner Straße und Mühlenspiegel vermarkten und hat dort jetzt nur noch 14 statt 16 Häuser eingeplant. Walter Sternberg (SPD) sagte allerdings: "Das ist mir noch immer zu dicht bebaut." Außerdem vermisst er Grün auf der durchgehenden Privatstraße: "Einige Bäume mussten wir leider herausnehmen, um die Rettungswege gewährleisten zu können", sagte Peter Pfadenhauer von der Stadtverwaltung. 

Christiane Schweer (CDU) scheiterte mit ihrem Antrag, auf die geplante Anbindung an die bisherige Sackgasse Hasenheide zu verzichten. Dabei handelt es sich allerdings ohnehin noch um Theorie, weil die Stadt die notwendigen Flächen noch nicht besitzt.

Zugestimmt hat der Ortsrat den neuen Sätzen für die Fremdenverkehrsabgabe . Die Sätze sinken in den meisten Beitragsgruppen, vor allem weil die Stadt im maßgeblichen Jahr 2014 rund 40.000 Euro mehr Parkgebühren eingenommen hat und so weniger ungedeckte Ausgaben für den Fremdenverkehr verbleiben. 

Akzeptiert hat der Ortsrat, dass die Werbegemeinschaft den modernisierten Hafen in diesem Jahr an drei Wochenenden für zusätzliche Veranstaltungen nutzen möchte. Die Politiker wollen dabei aber beobachten, ob die Anwohner damit zu sehr belastet werden. Auch die Seebühne wird wieder zeitweise im Hafen liegen.

Ortsbürgermeister Wilhelm Bredthauer (SPD) hat unterdessen angekündigt, dass er künftig freitags von 16 bis 17 Uhr eine Sprechstunde in den Räumen der Tourist-Info im Scheunenviertel anbieten will.

Von Sven Sokoll

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