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Idenser wünschen bessere Nahversorgung

Wunstorf Idenser wünschen bessere Nahversorgung

Vor der Kommunalwahl werfen wir einen Blick auf die Situation in den zehn Ortsräten, in denen auch in den nächsten fünf Jahren Politik ganz an der Basis gemacht wird. Heute geht es um die Lage in Idensen.

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Schwache Versorgung im Dorf: Die Stadtsparkasse hat sich aus Idensen auch schon zurückgezogen.

Quelle: Lange-Schönhoff

Idensen. Seit mehr als 20 Jahre ist Rolf Herrmann (SPD) Idenser Ortsbürgermeister, im Dorf ist der 63-Jährige, mittlerweile Pensionär, auch sonst an vielen Stellen aktiv. Jetzt fordert ihn Steffan Strulik heraus: Der 52-Jährige ist Chef des CDU-Ortsverbands im Butteramt und gehört ebenso wie Herrmann auch dem Rat an.

Herrmann schreibt sich für die nächste Wahlperiode vor allem eine bessere Nahversorgung für Idensen auf die Fahnen. Er will auch die Verkehrsströme an den Ortseingängen beruhigen und die guten Busverbindungen des Dorfes erhalten.

Der Berufssoldat und studierte Pädagoge Strulik will die Idenser Vereine gleichmäßig unterstützten und damit die Dorfgemeinschaft fördern. Er hält Bauplätze in moderatem Umfang für notwendig und fordert für das Butteramt insgesamt eine bessere Nahversorgung sowie den Erhalt des Freibads in Bokeloh.

Die fünf Sitze im Ortsrat hatten sich bislang SPD und CDU 3:2 geteilt. Die Sozialdemokraten bieten jetzt noch vier weitere Kandidaten auf, die CDU drei. Als einziger Bewerber einer anderen Partei will auch der Grüne Andreas Litzke versuchen, einen Ortsratssitz zu ergattern.

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Von Sven Sokoll

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