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Verkehrsbelastung darf nicht mehr werden

Wunstorf Verkehrsbelastung darf nicht mehr werden

Vor der Kommunalwahl werfen wir einen Blick auf die Situation in den zehn Ortsräten, in denen auch in den nächsten fünf Jahren Politik ganz an der Basis gemacht wird. Heute geht es um die Lage in Luthe.

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Die Verkehrsbelastung für Luthe beschäftigt häufig die Politik.

Quelle: Mirko Bartels

Luthe. Ein Jahr Einarbeitung hat Rolf Hoch jetzt schon hinter sich: Der heute 65-jährige SPD-Politiker hat damals den Stab von Erich Harms übernommen und wurde zum Luther Ortsbürgermeister gewählt. Der pensionierte Berufssoldat steht nun Andreas Lange gegenüber, der für die CDU den Vorsitz im Ortsrat anstrebt.

Für die nächsten fünf Jahre steht für Hoch die Sanierung der Grundschule an erster Stelle, die auch offene Ganztagsschule werden soll. Er will die Sternkreuzung durch Verlegung des Fußwegs entschärfen. Außerdem setzt er sich für eine westliche Luther Ortsumgehung zwischen Bundesstraße und Nienburger Straße ein, um den Durchgangsverkehr aus dem Ort zu halten.

Auch der 41-jährige Lange, von Beruf Prozessspezialist für Entgeltabrechnung, will den Ort vor allem von weiterer Verkehrsbelastung bewahren und Luthe an vielen Stellschrauben zukunftssicher machen. Die Lebensqualität soll dabei besser werden. Mit einer starken Unterstützung für die Vereine will er auch das Zusammenleben im Ort weiterhin positiv gestalten, wie es sich gerade beim Schützenfest gezeigt habe.

Neben sechs Sozialdemokraten und zwei Christdemokraten gehört bisher auch der Grüne Wolfgang Schulz-Binz dem Ortsrat an, der wieder antritt. Die zweiköpfige Liste der Linken führt Georgios Kornelakis an, für die FDP kandidiert Thorsten Dolle.

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Von Sven Sokoll

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