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Programm für Festliches Wochenende steht

Wunstorf Programm für Festliches Wochenende steht

Der Saisonhöhepunkt naht: Die Steinhuder Meer Tourismusgesellschaft (SMT) hat am Dienstag das Programm für das Festliche Wochenende vom 19. bis 21. August vorgestellt. Überwiegend die bewährten Rezepte sollen an dem Wochenende wieder zehntausende Besucher ans Steinhuder Meer locken.

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Willi Rehbock (von links), Mallorca-Party-Organisator Rolf Schröpfer und Nina Vanessa Bergmann stellen bei der SMT das Programm des Festlichen Wochenendes vor.

Quelle: Sven Sokoll

Steinhude/Mardorf. Für die sechste, noch etwas aufgewertete Mallorca-Party mit Headliner Mickie Krause zum Auftakt am Freitagabend ist die Hälfte der 2000 Karten verkauft. Mallorca-Sänger Rick Arena wird am Sonnabend außerdem auch wieder eine eigene Kinderparty im Scheunenviertel anbieten.

Das Fest folgt sonst den zuletzt erfolgreichen Mustern: In Steinhude gibt es drei Tage lang Trubel und Musik an drei Veranstaltungsschwerpunkten, während das Festtreiben in Mardorf sich auf die Wiese neben der Jugendherberge konzentriert und nach dem Sonnabend endet. Ab 22 Uhr werden wieder parallel vor beiden Ufern die Feuerwerksraketen in den Nachthimmel steigen.

Um die großen Besucherzahlen zu bewältigen, ist eine große Infrastruktur notwendig, auch für eine reibungslose An- und Abreise. In diesen Zeiten müssen Veranstalter sich aber nicht nur mit Verkehrssicherheit, sondern auch mit möglichen gewaltsamen Angriffen auf die fröhliche Veranstaltung beschäftigen.

Es gab aber schon bisher eine große Zahl von Sicherheitskräften, auch Pläne für größere Notfälle liegen in den Schubladen. "Aber wir wollen keine Polizisten mit gezogenen Maschinenpistolen patroullieren lassen. Wir dürfen uns als freie Gesellschaft nicht zu sehr unter Druck setzen lassen", sagte SMT-Geschäftsführer Willi Rehbock.

Doch auch finanzielle Herausforderungen gilt es zu meistern: "Wir müssen Jahr für weiter kämpfen, dass das Fest weiter bestehen kann", betonte Rehbock. Insofern ist der Geschäftsführer froh, dass das Defizit von zuvor 50.000 Euro im vergangenen Jahr dank vieler kleiner Stellschrauben halbiert werden konnte.

Von Sven Sokoll

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