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Ganztag: Rat bestimmt Regeln für Partnersuche

Wunstorf Ganztag: Rat bestimmt Regeln für Partnersuche

Erinnerungen an viele hitzige Debatten an dem Tagungsort sind vor der Ratssitzung am Mittwochabend laut geworden. Doch dann ging der öffentliche Teil im Vereinsheim der Wunstorfer Schützengesellschaft in einer halben Stunde über die Bühne.

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Auf der Wiese gegenüber der Grundschule Klein Heidorn sollen bald Container aufgestellt werden, die als Ausweichquartier dienen.

Quelle: Sven Sokoll

Wunstorf. Das Gastspiel begründete sich daraus, dass die Politiker im Anschluss wieder das Ratspokalschießen zur Vorbereitung auf das Schützenfest austragen sollten.

Gebilligt hat der Rat die Richtlinie, nach der künftig die Kooperationspartner für den Ganztagsschulbetrieb in Grundschulen ausgewählt werden sollen. In den nächsten zehn Jahren sollen nach einem Ratsbeschluss alle Schulen entsprechend umgestellt werden. Der Kerngedenke der Richtlinie ist, dass anders als bei einer klassischen Ausschreibungen jetzt ein fester Betrag von 1500 Euro pro Kind und Jahr angesetzt werden soll, und die interessierten Organisationen sollen darlegen, was sie dafür qualitativ leisten können.

Die erste Schule, die umgestellt wird, ist die Klein Heidorner. Dort beginnen gerade die Vorarbeiten auf der Wiese gegenüber der Grundschule. Anfang Juni will die Schule dort dann aufgestellte Container als Ausweichquartier während des Umbaus beziehen.

Im Rat standen unterdessen auch eine Reihe von Ernennungen neuer Führungskräfte in den Ortsfeuerwehren Steinhude, Klein Heidorn, Idensen und Luthe an, die auch problemlos beschlossen wurde. Die SPD-Ratsherren Martin Ehlerding und Thomas Silbermann äußerten aber dazu die Wünsche, die Betreffenden künftig vielleicht vor der Abstimmung auch kennenzulernen und dann auch die Urkunden im Rat zu überreichen. Bisher erfolgt das im Stadtkommando der Feuerwehr.

Problemlos wurden auch der Jahresabschluss für 2015 und ein weiterer Mietkostenzuschuss für die Kunstscheune Steinhude genehmigt. Folgen für die Anlieger von zwölf Straßen in der Kernstadt und Klein Heidorn hat ein Beschluss, nach dem diese die Kosten für neue Beleuchtung zu 50 oder 75 Prozent mit tragen müssen. Allerdings ist für die meisten Grundstücke mit Beiträgen von unter 100 Euro zu rechnen.

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