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An den Kleinoden bleibt immer zu tun

Steinhude/Idensen/Luthe An den Kleinoden bleibt immer zu tun

Seltene Einblicke haben viele Besucher am Sonntag bei den Veranstaltungen zum Tag des offenen Denkmals und zum Regionsentdeckertag gewonnen. In Steinhude begann der Denkmalstag mit einem gut besuchten Freiluftgottesdienst an der historischen Kastenmangel aus Anlass des 160-jährigen Bestehens.

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Gisela (vorn) und Wilhelm Bredthauer (zweiter von rechts) erklären die Kastenmangel.

Quelle: Sven Sokoll

Wunstorf. Die Eigentümer Gisela und Wilhelm Bredthauer führten den Gästen dann die Mangel in Betrieb vor. „Es ist recht aufwendig, deshalb können wir das nur einmal im Jahr machen“, sagte Gisela Bredthauer. Zum Familienhobby gehört noch ein Restaurierungsprojekt: Bald soll auch die Maschine, die den Stoff vor dem Mangeln anfeuchtet, wieder in Betrieb gehen.

Auch durch die Sigwardskirche in Idensen gab es Führungen. Schon bald könnten Besucher wieder auf farbenfrohere Fresken schauen, wie der Freundeskreis-Vorsitzende Rolf Herrmann ankündigte. Im November soll sich klären, in welchem Zeit- und Kostenrahmen sich die geplante Reinigung der wertvollen Malerei bewegen wird. „Dazu werden wir wieder Spenden sammeln müssen“, sagte er. In einigen Wochen wird ein Fotokalender präsentiert.

Viele Besucher hatten auch die Modelleisenbahner am Luther Kirchplatz, die Ziel einer Tour des Regionsentdeckertags waren. Besondere Attraktion für Kinder war eine Aktion des Bundesverbandes der Eisenbahnfreunde, bei der sie zum Beispiel das Rangieren üben konnten. Doch auch die mit 28 Quadratmetern größte Spur-N-Anlage der Region war für viele einen Besuch wert.

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