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Regionspräsident besucht Aha-Depot

Kolenfeld Regionspräsident besucht Aha-Depot

Der Abfallbetrieb Aha baut auf seiner Deponie Kolenfeld, um sich auf die Umstellung der Restmüllabfuhr zum nächsten Jahreswechsel vorzubereiten. Das haben gestern Teilnehmer eines Rundgangs mit Aha-Geschäftsführer Thomas Reuter und Regionspräsident Hauke Jagau erfahren

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Aha-Geschäftsführer Thomas Reuter (Mitte) erläutert den Besuchern um Regionspräsident Hauke Jagau (mit Brille) die Deponie Kolenfeld, auf der im Jahr gut 150 000 Tonnen Abfall umgeschlagen werden (kleines Bild).Sokoll (2)

Quelle: Sven Sokoll

Kolenfeld. Die SPD Kolenfeld hatte zu dem Rundgang eingeladen.

Ein neues Aufenthaltsgebäude entsteht, weil die Restmüllabfuhr in Barsinghausen, Wennigsen, Springe und Wunstorf künftig 18 Mitarbeiter mehr benötigt. Schon ab November ist das zusätzliche Personal notwendig, weil dann auch schon die 16 000 bestellten Tonnen ausgeliefert werden müssen - rund die Hälfte der Haushalte hat sich dafür entschieden. Der größte Teil des benötigten Personals arbeitet allerdings schon bei Aha: 14 Mitarbeiter aus Kolenfeld, die bis Anfang dieses Jahres die gelben Wertstoffsäcke eingesammelt haben, arbeiten jetzt bis November als Springer in der gesamten Region, wie Reuter berichtete.

Die umstrittene Reform an sich war in der Diskussion auch noch mal ein Thema. „Von uns wollte sie niemand“, betonte Jagau. Nach den engen Vorgaben des Oberverwaltungsgerichts habe es wenig Spielraum für Alternativen gegeben. sok

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