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Riesenandrang bei Noratlas-Jazz

Wunstorf Riesenandrang bei Noratlas-Jazz

Seit Jahren organisieren der Freundeskreis Fliegerhorst und die Traditionsgemeinschaft Lufttransport den Jazz unter der Noratlas - benannt nach dem Flugzeugtyp, der auf dem Gelände zu besichtigen ist. Doch so groß wie zuletzt war der Zuspruch selten.

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Reichlich Zuspruch gibt es für den Jazz unter der Noratlas.

Quelle: Albert Tugendheim

Wunstorf. Gezählt werden die Besucher nicht, doch es dürften locker mehr als 2000 dürfen gewesen sein, die sich ab Mittag einfanden. Leute treffen, plaudern und Musik der Sugar Town Steam Band hören, das war angesagt.

Manfred Pickel, stellvertretender Vorsitzender der Traditionsgemeinschaft, war auch von den zahlreichen Besuchern in der JU-52-Halle begeistert. Das dürfte nicht zuletzt an der Sonderschau zum Thema 60 Jahre Bundeswehr gelegen haben, die dort gerade zu sehen ist.

Die beiden Vereinigungen, die den Jazz organisieren, helfen auch einem sozialen Zweck: 2000 Euro gibt es für den Förderverein Diakonische Altenhilfe Wunstorf. Der Vorsitzende Norbert Taeger hat schon konkrete Pläne, wofür das Geld verwendet werden soll. Seit einiger Zeit arbeitet der Förderverein daran, einen Kleintransporter so herzurichten, dass er Rollstuhlfahrer befördern kann. Denn, so erklärte Taeger, die Menschen in den Heimen der Altenhilfe, die auf Rollstühle angewiesen sind, seien von vielen Dingen wie etwa Ausflügen ausgeschlossen. Das will der Verein nun mit dem neuen Projekt ändern.

Zugleich ruft Taeger dazu auf, dass sich „Freizeitpiloten“ bei dem Verein melden sollen. Er erklärte, was damit gemeint ist: „Hinter dem Begriff verbirgt sich unsere Suche nach ehrenamtlich Tätigen, die zum einen in der Lage sind, unseren Crafter mit sechs Rollstühlen zu bewegen, und zum anderen auch in der Lage und willens sind, diese Rollstuhlfahrer während der Ausfahrt zu betreuen und zu begleiten.“

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Von Redakteur Albert Tugendheim

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