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SPD fordert Wohnbaukonzept

Wunstorf SPD fordert Wohnbaukonzept

Der SPD-Ortsverein hat sein Personal für die Rats- und Regionswahl in diesem Jahr zusammengestellt. Außerdem beschlossen 70 Mitglieder in der Hauptversammlung am Sonnabend einen Antrag zur Versorgung mit Wohnraum.

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Kandidaten: Kirsten Riedel, Ulrich Troschke, Frauke Meyer-Grosu (v. l.).

Quelle: privat

Wunstorf. Bei der Ratswahl wird die Fraktionsvorsitzende Kirsten Riedel die Liste für die Kernstadt, Blumenau und Klein Heidorn anführen, gefolgt von Thomas Silbermann, Renate Rohde, Parteichef Bernd Maschke und Thomas Struckmeier. In den anderen Ortsteilen werden die Wähler den stellvertretenden Bürgermeister Ulrich Troschke auf ihrem Wahlzettel ganz oben finden, gefolgt von Ulrike Pickert-Maaß, Rolf Hoch, Helga Ebel und Martin Ehlerding. Insgesamt schickt die SPD 43 Kandidaten in das Rennen um die Ratsmandate.

Für die Wahl zur Regionsversammlung wird der Ortsverein noch eine gemeinsame Liste mit den Neustädter Nachbarn aufstellen müssen. Aus Wunstorf werden dafür vorgeschlagen: Frauke Meyer-Grosu als Spitzenkandidatin sowie Ulrich Troschke, Werner Stünkel, Horst Ruser und Torben Klant.

Grundsätzlich sehen die Sozialdemokraten eine angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt. Als Ziel ihres Antrages definieren sie, alle Bevölkerungsgruppen mit bedarfsgerechtem und bezahlbarem Wohnraum zu versorgen. Deshalb fordert die SPD gleichermaßen günstige Geschosswohnungen in Zentrumsnähe wie auch ausreichend Bauplätze für Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser auch in den Ortsteilen. Bevor sie ein Konzept dafür entwickelt, will die Ratsfraktion aber die Bedarfsanalyse abwarten, die die Verwaltung demnächst vorstellen wird. „Wir werden die geforderten Punkte weiter verfolgen, um mehr Wohnraum für alle Menschen in Wunstorf zu schaffen“, sagte Riedel.

Von Sven Sokoll

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