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SPD: AfD macht sich zum Opfer

Wunstorf SPD: AfD macht sich zum Opfer

Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Bernd Maschke wirft der AfD vor, sich mit ihrer Strafanzeige wegen gestohlener und beschädigter Wahlplakate zum Opfer stilisieren zu wollen. Seine Partei habe es wie sicherlich alle regelmäßig mit solchen Fällen zu tun. Doch Anzeigen erstattet sie deswegen nicht.

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Vor der Kommunalwahl werben die Parteien auch mit Plakaten um Stimmen.

Quelle: Ole Spata

Wunstorf. "Das führt ja wahrscheinlich auch zu nichts", sagt Maschke. Er geht anders als die AfD davon aus, dass es sich um einen normalen Vandalismus ohne politischen Hintergrund handelt. Oft würden Plakate auch beschädigt, wenn andere Firmen weitere Plakate an gleicher Stelle aufhängen. "Ich bekomme jeden Tag Hinweise, wo wir wieder ausbessern müssen. Das ist natürlich ärgerlich, aber kein Grund für eine Anzeige."

Von Sven Sokoll

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