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Arbeiten in Bokeloh werden schneller fertig

Wunstorf Arbeiten in Bokeloh werden schneller fertig

Gute Nachricht für Bokeloh: Die Sanierung der Ortsdurchfahrt im Verlauf der K 329, die ab Montag fortgesetzt wird, soll jetzt doch noch in diesem Jahr fertiggestellt werden. Anfang des Jahres hatten die Planer der Region noch angekündigt, dass sie den letzten Abschnitt erst 2017 in Angriff nehmen.

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Im Sommer 2015 hat die Sanierung der Bokeloher Ortsdurchfahrt begonnen.

Quelle: Tugendheim

Wunstorf. Im vergangenen Jahr hatte die Region schon außerorts bis zur Bundesstraße 441 saniert und den kleinen Bereich zwischen Glück-Auf-Straße und Im Büchenorte im Verlauf der Schaumburger Straße erneuert. Nach einer mehrmonatigen Pause wird nun bis voraussichtlich Mittwoch, 3. August, der Abschnitt zwischen Ebelingstraße und Glück-Auf-Straße gesperrt. Das führt wieder zu Umwegen innerorts, der überörtliche Verkehr wird erneut weiträumiger umgeleitet.

Insgesamt hatten die Planer die Arbeiten in fünf verschiedene Abschnitte geteilt, um den Verkehr nicht zu sehr zu behindern. Bedacht werden musste auch, dass seit Anfang Mai auch die Brücke über die Osterriehe in der Verlängerung der Osterriehe gesperrt ist.

Die Baufirma Strabag ist nach den jüngsten Absprachen nun bereit, bis Ende September die geplanten Arbeiten auch weiter auf der Mesmeroder Straße bis zur Zufahrt des Werks Sigmundshall komplett abzuschließen. Das zwingt auch die Stadt zum Handeln. Denn sie will parallel auch die Schmutz- und Regenwasserkanäle erneuern und sie dabei auch unter die Fahrbahn verlegen, nachdem sie bisher unter Geh- und Radwegen lagen.

Weil nun alles schneller geht, aber auch die Baukosten über den ersten Erwartungen liegen, muss der Rat am 15. Juni nun noch einer überplanmäßigen Ausgabe von 530.000 Euro zustimmen, die zu einigen Verschiebungen im Haushalt führen. Da nun kein Grundstück für ein Flüchtlingsquartier mehr gekauft werden muss, gibt es aber soviel Bewegungsspielraum, dass letztlich die anderen Maßnahmen auch nicht wesentlich verzögert werden.

Von Sven Sokoll

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