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Unterrichtsversorgung am Hölty ist besser

Wunstorf Unterrichtsversorgung am Hölty ist besser

Die Unterrichtsversorgung am Hölty-Gymnasium hat sich deutlich verbessert. Das ist am Mittwoch im Schulausschuss zur Sprache gekommen, als auf AfD-Antrag noch einmal darüber gesprochen wurde. Zu Beginn des Schuljahres konnten an der Schule viele Stunden nicht erteilt werden.

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In Sachen Unterrichtsversorgung hat sich die Lage am Hölty-Gymnasium etwas entspannt.

Quelle: Sven Sokoll

Wunstorf. "Die Zahl der fehlenden Stellen ist aber mittlerweile halbiert worden", sagte der Erste Stadtrat Carsten Piellusch. Zum nächsten Schuljahr stehen die Aussichten gut, noch näher an 100 Prozent zu kommen. Eine Erhebung bei allen Schulen hat die eigentlich dafür nicht zuständige Stadtverwaltung jetzt aber nicht noch einmal gemacht.

AfD-Ratsherr Bernd Wischhöver hatte auch danach gefragt, wie die Perspektiven für eine Nachnutzung des Schulzentrums sind. "Dafür gibt es aber noch keine Planung", sagte Piellusch. Der Grund: Die letzten Realschüler werden die Graf-Wilhelm-Schule erst im Sommer 2020 verlassen, wenn auch an der Schule derzeit über ein früheres Ende diskutiert wird. Die Außenstelle des Hölty-Gymnasiums ist zwar nur bis 2019 genehmigt. "Das wahrscheinlichste Szenario ist aber, dass das noch um bis zu drei weitere Jahre verlängert wird", betonte Piellusch.

Denn an der Hauptstelle des Gymnasiums sind auch noch baulich einige Hausaufgaben zu erledigen. Auf der Wunschliste stehen ein neuer Oberstufenbereich und eine Mensa. Außerdem müssen Stadt und Schule dort die Inklusion gewährleisten können und auf die Rückkehr zum Abitur nach dem 13. Jahrgang reagieren. Entsprechend können die Räume in Steinhude noch länger benötigt werden. Wo jetzt wegen der schrumpfenden Realschule schon Kapazitäten frei werden, können sie im Einzelfall von Dritten genutzt werden.

Der Schimmelverdacht im Pavillon der Grundschule Luthe hat sich nicht bestätigt. Experten haben am 10. April eine Luftmessung vorgenommen und dabei keine kritische Belastung mit Sporen festgestellt. Die betroffene Klasse, die in ein  Ausweichquartier gezogen war, kann den Raum nun wieder nutzen.

Für die Sporthalle I des Barne-Schulzentrums hat Stadt am Mittwoch wieder die Freigabe erhalten, weil die Untersuchungen an der Decke ohne Befund blieben. Halle II bleibt wegen eines bestehenden Schadens aber vorerst zu.

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