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Neues Haus, neues Boot: Segler im Glück

Wunstorf Neues Haus, neues Boot: Segler im Glück

Was für ein Tag für den Seglerverein Großenheidorn (SVG): Zur Saisoneröffnung am Sonnabend nahmen die Wassersportler am Ostenmeer ihr neues Seglerheim in Betrieb - und feierten die Taufe eines neuen Rettungsbootes für die Jugendabteilung.

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Ansichten von der SVG-Feier zu Hauseröffnung und Bootstaufe.

Quelle: Kathrin Götze

Großenheidorn. "Rubber Duck", heißt nun der flotte, gelbe Flitzer, der künftig Regatta- und Rettungsdienste auf dem Steinhuder Meer fahren soll. Die Anschaffung hat die Stadtsparkasse Wunstorf mit 1000 Euro unterstützt, sehr zur Freude des Vereins.

Noch mehr Freude macht den Seglern allerdings ihr neues Klubheim. Der moderne Bau mit seinen großen Fensterfronten und großzügigen Terrassen ist im vergangenen Jahr entstanden - eine Kraftanstrengung für den Verein, die sich aber gelohnt hat, wie zahlreiche Redner am Sonnabend betonten. "Schaut mal, wir passen alle rein", rief der Vereinsvorsitzende Jürgen Engelmann den rund 130 Gästen der Eröffnung zu. Er sei stolz und froh, dass die Gemeinschaft das Ganze hinbekommen hat, sagte er.

Gut 870.000 Euro hat der Verein für den Neubau in die Hand genommen, 89.000 Euro davon hat der Regionssportbund zugeschossen. Von einem "Leuchtturmprojekt" sprach dessen stellvertretender Vorsitzender Ulf Meldau während der Eröffnungsfeier. Bürgermeister Rolf-Axel Eberhardt lobte den SVG für seine mutige Entscheidung: "Sie haben an der Zukunft geschrieben." Eine neue, besondere Adresse an der Strandallee sei geschaffen, fügte Ortsbürgermeister Martin Ehlerding hinzu.

Und der SVG-Ehrenvorsitzende Karl-Heinz Schade beglückwünschte vor allem die Vereinsmitglieder, die in den vergangenen Wochen an der Ausstattung von Haus und Außenanlagen mitgeholfen haben: "Wenn ich mal da war, hat mich die gute Stimmung auf der Baustelle begeistert", sagte er. Da sei der gute Geist spürbar geworden, der den Verein seit seiner Gründung 1959 und durch Kauf und Umbau des ersten Klubhauses vor nun 48 Jahren begleitet habe.

Den guten Geist habe man auch an den zahlreichen Spenden für den Neubau spüren können, sagte Engelmann noch. "Wir haben mit 100.000 Euro gerechnet, bis jetzt sind 80.000 eingegangen", sagte er, "das kann noch werden."

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Von Kathrin Götze

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