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Sozialverband will in Wunstorf wieder wachsen

Wunstorf Sozialverband will in Wunstorf wieder wachsen

Der Sozialverband will nach der unfreiwilligen Fusion mit Neustadt in Wunstorf wieder Fuß fassen und Mitglieder gewinnen. Den Anfang machen die Mitglieder mit regelmäßigen Treffen montags in der Begegnungsstätte Maxstraße.

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Gregor Hebecker

Quelle: privat

Wunstorf. Der Wunstorfer Ortsverein hat sich kürzlich den Neustädtern angeschlossen, weil sich nicht genügend Mitglieder fanden, die im Vorstand mitarbeiten wollten. Einzig Gregor Hebecker erklärte sich bereit. Nun ist er in einer eigens angesetzten Mitgliederversammlung als zweiter Stellvertreter der Neustädter Vorsitzenden Sabine Alsleben nachgewählt worden. Beisitzer sind außerdem neuerdings Vera Lüders, Karin Kühn und Günther Pahl.

Hebecker will darauf hinarbeiten, dass sich wieder mehr Mitglieder aktiv einbringen, wie er sagt. Der Ortsverein hatte vor seiner Auflösung 400 Mitglieder, viele sind allerdings schon sehr betagt. Zur Verjüngung sollen auch die Treffen in der Oststadt-Begegnung, Maxstraße 43, beitragen, sie sind jeweils für den zweiten und vierten Montag jedes Monats, 15 bis 18 Uhr angesetzt. Eine Frauengruppe nutzt den Termin bereits für Treffen, weitere Angebote sind in Vorbereitung.

Von Kathrin Götze

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