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Sperrungen bleiben auch 2017

Bokeloh Sperrungen bleiben auch 2017

Mit Vollsperrungen auf ihrer Hauptdurchgangsstraße werden die Bokeloher auch im nächsten Jahr zurechtkommen müssen. Das geht aus der Planung für die weitere Sanierung der Kreisstraße 329 hervor.

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Einen Teil der Bokeloher Ortsdurchfahrt hat die Region schon saniert, insgesamt wird es sich bis 2017 hinziehen.Sokoll

Quelle: Sven Sokoll

Bokeloh. Diese Planung hat die Regionsverwaltung am Mittwoch im Ortsrat vorgestellt. Die Arbeiten ziehen sich vor allem deshalb länger hin, weil anders als zunächst geplant auch der Unterbau der Fahrbahn komplett erneuert wird. Und das zieht nach sich, dass die Gelegenheit genutzt wird, dann auch Kanalisation und Leitungen zu erneuern, vor allem für Regenwasser. Das alles benötigt jetzt eine längere Vorbereitungszeit, sodass die Bauarbeiten an der Schaumburger Straße erst im Juni weitergehen.

Erledigt ist bereits der Abschnitt zwischen Glück-Auf-Straße und Im Büchenorte. Ab Juni werden dann zwischen Glück-Auf-Straße und Ebelingstraße zunächst die Kanalarbeiten erledigt, während im benachbarten Abschnitt bis zur Hattorfstraße gleichzeitig sofort die Fahrbahn erneuert wird: Dort sind Kanalarbeiten kaum notwendig.

In der nächsten Phase wird dann die Kanalisation im Bereich Im Büchenorte bis Schützenplatz in Angriff genommen werden, während zwischen Ebeling- und Glück-Auf-Straße parallel die Fahrbahn entsteht. Bis zur Winterpause soll der Abschnitt bis zum Schützenplatz komplett fertig werden.

Erst danach, wohl ab März/April 2017, geht es an den Bereich zwischen Schützenplatz und der Kreuzung Steinhuder Straße. Diese Kreuzung sollte ohnehin auf jeden Fall erst dann gemacht werden, wenn der für April bis Oktober geplante Neubau der Brücke über die Osterriehe im Verlauf der Alten Dorfstraße beendet ist. Dann geht es auf der Mesmeroder Straße weiter bis zur Einfahrt des Kali-Werkes, am Ende steht dann der verbliebene Bereich Cronsbostel.

Nach dem Umbau wird die Schaumburger Straße östlich des Schützenplatzes auf der Nordseite einen verbreiterten Geh- und Radweg haben, während auf der Südseite ein Schutzstreifen für Radfahrer auf der Fahrbahn entsteht - allerdings nicht durchgängig: „Wir haben ihn reduziert, um mehr Parkmöglichkeiten zu lassen“, sagte Conrad Vinken von der Region. Bushaltestellen werden barrierefrei ausgebaut und dafür zum Teil etwas verlegt.

Matthias Blume von der Stadt bereitete die Anlieger auf die Folgen neuer Hausanschlüsse vor: „Das ist leider kostenpflichtig“, sagte er. Genauere Information bekommen die Betroffenen im Frühjahr direkt. Die Ausbauplanung soll demnächst auch auf der städtischen Internetseite zu finden sein.

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