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Entsorger sollen Fußgängerzone meiden

Wunstorf Entsorger sollen Fußgängerzone meiden

Mit den Abfallentsorgern Aha und Remondis führt die Stadt derzeit Gespräche über die Entsorgung wilden Mülls und die Abfuhr in der Fußgängerzone. Letztere führt nach Auffassung der Stadt dazu, dass regelmäßig Schäden am Pflaster behoben werden müssen.

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Quelle: Sven Sokoll

Wunstorf. Nach Angaben von Bürgermeister Rolf-Axel Eberhardt prüft die Stadtverwaltung mit den Entsorgern und den Anliegern, ob die Grundstücke nicht auch von der Rückseite, etwa von der Mittelstraße her, angefahren werden können.

Ein Ärgernis ist für die Stadt die Entsorgung von Müll, die auf den Aha-Touren nicht mitgenommen wurden - etwa weil die Kunden alte Restmüllsäcke benutzt haben. Wenn solche Säcke nicht konkreten Haushalten zugeordnet werden können, sammelt die Stadt sie ein. Ähnliche Probleme gibt es auch mit wilden Sperrmülllagern. "Das einzusammeln kostet uns mittlerweile richtig Geld, etwa 30.000 bis 40.000 Euro im Jahr", sagt der Bürgermeister, der auf die Aufgabe gern verzichten möchte. Allerdings ist die Stadt sich mit Aha nicht darüber einig, wer von beiden wozu verpflichtet ist. Dazu soll jetzt ein Rechsgutachten entstehen.

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