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Nordumgehung: Stadt will mitmischen

Wunstorf Nordumgehung: Stadt will mitmischen

Wenn über die Nordumgehung vor Gericht gestritten wird, will auch die Stadt ihre Interessen dabei direkt mit vertreten. Der Verwaltungsausschuss hat deshalb am Montag beschlossen, dem Prozess vor dem Oberverwaltungsgericht Lüneburg beizutreten.

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Die Nordumgehung soll den Verkehr auf der Wunstorfer Stadtdurchfahrt reduzieren.

Quelle: Jörg Rocktäschel

Wunstorf. Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr hatte den Plan Ende Dezember offiziell beschlossen und bis Mitte März ausgelegt. Zwei Kläger sind daraufhin aktiv geworden: Der Blumenauer Landwirt Rudolf Speckhan und ein privater Grundstückseigentümer. In den Verfahren geht es zum einen um die geplante Verlegung der Bundesstraße 441 an sich. Angegriffen wird aber auch die sofortige Vollziehbarkeit, die bedeutet, dass trotz laufender Klagen schon gebaut werden dürfte.

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