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Stadt informiert Bürger über drei geplante Notquartiere

Wunstorf Stadt informiert Bürger über drei geplante Notquartiere

Weiterhin kommen Flüchtlinge nach Wunstorf - es gelingt nicht mehr, sie nur dezentral unterzubringen. Darum will die Stadt nun auch andere Wege gehen: Die ersten Gemeinschaftsquartiere entstehen.

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Flüchtlinge sind in Wunstorf längt angekommen - wie hier bei einem Integrationsprojekt der Kunstschule.

Quelle: Sven Sokoll

Wunstorf. Bald werden die ersten provisorischen Sammelunterkünfte für jeweils rund 100 Flüchtlinge im Stadtgebiet errichtet. Weil sie die Bürger dabei mitnehmen will, wie Bürgermeister Rolf-Axel Eberhardt mehrmals betont hat, beginnen in der nächsten Woche eine Reihe von Informationsveranstaltungen, jeweils ab 18 Uhr. Zum Auftakt geht es am Mittwoch, 2. März, um den geplanten Standort an den Auewiesen in Mesmerode - Interessierte sind in die Mehrzweckhalle eingeladen. Auch an der Großenheidorner Mehrzweckhalle soll eine Notunterkunft entstehen; dies ist am Donnerstag, 17. März, Thema im Gasthaus Küker. Um den Standort Rudolf-Harbig-Straße geht es dann am Dienstag, 8. März, in der Aula der Otto-Hahn-Schule.sok

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