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Stadttheater und Abtei erhalten ein Logo

Wunstorf Stadttheater und Abtei erhalten ein Logo

Mithilfe der Medienagentur Drive sollen Stadttheater und Abtei weiter nach vorn gebracht werden. Mit einheitlichem Logo und einem gemeinsamen Internetauftritt sollen sowohl Gäste wie auch potenzielle Veranstalter aufmerksam gemacht werden.

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Die Abtei soll zusammen mit dem Stadttheater mehr Pepp bekommen.

Quelle: Christiane Lange-Schönhoff

Wunstorf. Die Agentur hatte den Auftrag von der Stadt erhalten, Stephan Probst von Drive stellte am Mittwochabend im Kulturausschuss das Ergebnis vor. Wunstorf ist dabei für den Werbeprofi kein Neuland. Zum einen hat Drive sich bereits in der Auestadt engagiert, zum anderen ist seine Mutter, Irene Probst, Geschäftsführerin des Kunstvereins, der auch die Abtei für seine Ausstellungen nutzt.

Die Bestandsaufnahme der Kulturvermarktung für Stadttheater und Abtei hat es den Mitarbeitern von Drive schnell gezeigt: Es geht uneinheitlich zu, jeder Prospekt sieht anders aus. Es fehlt die Klammer, die Angebote müssen werblich gebündelt werden. Die Botschaft muss aber sein: Was unter dem Logo Stadttheater und Abtei versammelt ist, verspricht gute Veranstaltungen.

Was die Agentur als Logo-Entwurf präsentierte, überzeugte die Ausschussmitglieder. Mit klarer Schrift und schnörkellos soll die Marke Stadttheater und Abtei besser etabliert werden. Das Logo soll sich auf Plakaten und Prospekten wiederfinden. Dazu soll eine Internetseite für beide Veranstaltungsorte gebaut werden, optimal empfangsfähig für Smartphone ebenso wie für Tablet und PC. Zudem könnten in den Fenstern Monitore installiert werden, die den Passanten Blickfänge mit filmischen Veranstaltungsankündigungen bieten.

Ein erster Schritt in Richtung Kulturstadt Wunstorf sei das - so bezeichnete der Erste Stadtrat Carsten Piellusch die Vorschläge. 5000 Euro würde die Gestaltung des Internetauftritts kosten, etwa 300 Euro pro Jahr die Pflege.

CDU-Sprecherin Christiane Schweer befand das Logo als schick und modern. Sie regte an zu überlegen, ob auch die Stadtkirche unter das gemeinsame Werbedach kommen könnte. Kirsten Riedel, Vorsitzende der SPD-Grünen-Gruppe, hielt das Logo für geeignet. Die Ausgaben dafür kommen auf vielfältige Weise wieder herein, vermutete sie. Auf ihren Antrag hin beschloss der Ausschuss, dass der Verwaltungsausschuss die Auftragsvergabe vornehmen soll.

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Von Redakteur Albert Tugendheim

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