Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 13 ° Regenschauer

Navigation:
Waldmäuschens Abenteuer in der Stadt

Wunstorf Waldmäuschens Abenteuer in der Stadt

Zu Hause im friedlichen Wald ist es doch am schönsten. Das hätte die neugierige Waldmaus Adelheid ja schon vorher wissen können, Mäuse, Hamster und Hund haben es ihr gesagt. Doch dann wäre ihr - und dem Publikum in der Steinhuder Schule - ein schönes und aufregendes Abenteuer in der Stadt entgangen.

Voriger Artikel
Bundesfinale: Achter Platz für Handballer
Nächster Artikel
Feuerwehr verhindert Wohnungsbrand

"Mausical" in Steinhude: Beim Mäuseball wird fröhlich getanzt.

Quelle: Kathrin Götze

Steinhude. Vor voller Turnhalle haben die "Seesterne", die Chorkinder der Steinhuder Grundschule mit Leiterin Anette Wiborg am späten Donnerstagnachmittag Premiere gefeiert. Freunde, Eltern und Geschwister erlebten mit, wie das abenteuerlustige Mäusekind alle guten Ratschläge in den Wind schlägt, um Kusine Josefine in der großen Stadt zu besuchen.

Mit viel Musik und großem Chor zeigen die Erst- bis Viertklässler, wie es dem Nagerchen in der Stadt ergeht, Mäuseball, Mini-Romanze und Festschmaus in der Speisekammer inklusive. Wenn bloß nicht der verfressene Kater aufgewacht wäre...

Aus dem Skript von Franz Moser und Gerlinde Moder hat die Gruppe ein putziges Spektakel gemacht, liebevoll und individuell haben Kinder und Eltern ihre Kostüme gestaltet. Eine weitere Aufführung steht für Freitag, 16 Uhr, in der Turnhalle auf dem Plan.

Für Kinder, die beim Anschauen Lust bekommen haben, beim Schulchor mitzumachen, ist jetzt eine gute Gelegenheit, in den Chor einzusteigen. Geprobt wird immer mittwochs in der sechsten Stunde. Nächstes Projekt wird das Luther-Musical, das Kirchenkreis-Kantorin Birgit Pape zum Reformationsjubiläum verfasst hat.

doc6usdwaqnufqav5ngcq4

Fotostrecke Wunstorf: Waldmäuschens Abenteuer in der Stadt

Zur Bildergalerie
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten
doc6wascqn5csk10wbji650
Kanzlerin rückt Steinhude ins Schlaglicht

Fotostrecke Wunstorf: Kanzlerin rückt Steinhude ins Schlaglicht