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Entschlammt wird ab Herbst

Steinhuder Meer Entschlammt wird ab Herbst

Die jährliche Entschlammungsaktion im Steinhuder Meer soll voraussichtlich im November beginnen. Bei einer Fahrt über das Meer haben CDU-Politiker gefordert, dass das Land mehr Geld für die Entschlammung bereitstellen sollte.

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Ab Herbst soll das Steinhuder Meer entschlammt werden.

Quelle: Archiv

Steinhude. Die Steinhuder Christdemokraten stellten sich hinter die Forderung ihres Landtagsabgeordneten Sebastian Lechner, dass das Steinhuder Meer im Land eine bessere Lobby benötige. Das hatte der Abgeordnete kürzlich bei einem Besuch in Steinhude formuliert. Daran müsse auf breiter Ebene gearbeitet werden, waren sich die CDU-Mitglieder einig.

Vorstandsmitglied Christiane Schweer, sie ist gleichzeitig Geschäftsführerin der CDU-Ratsfraktion, kritisierte, dass es nach wie vor kein langfristiges Konzept für die Entschlammung gebe.

Das Land stellt jährlich etwa 550 000 Euro für die Entschlammung zur Verfügung - viel zu wenig, wie die Christdemokraten meinen. „Der Betrag muss auf mindestens eine Million Euro angehoben werden“, sagte Schweer. Daran müsse immer wieder erinnert werden.

Der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) schickt in diesen Tagen die Ausschreibungen für die Entschlammung raus. Der Schlamm soll in den Großenheidorner Schlammpolder und brauchbarer Sand auf die Badeinsel gespült werden. Diese Informationen hat das NLWKN der CDU-Politikerin auf Anfrage mitgeteilt.

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HAZ-Redakteur/in Albert Tugendheim

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