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Die EC-Karte im Umschlag reicht auch

Wunstorf Die EC-Karte im Umschlag reicht auch

Einen Überraschungsgast hatte die Stiftung Zukunft mit Kirche für ihre drittes Benefizkonzert mit dem A-cappella-Oktett Str8voices versprochen, und die Besucher lernten ihnen schon im Foyer des Stadttheaters kennen: Hausmeister Paul Papke lud die Ankommenden standesgemäß auf einen roten Teppich an.

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Die Str8voices unterstützen mit einem Benefizkonzert erneut die Stiftung Zukunft mit Kirche.

Quelle: Sven Sokoll

Wunstorf. Dieser hatte allerdings nur die Ausmaße eines Putzlappens. Als dann Pastorin Susanne Sander und Jutta Rohrbach vor dem Konzert von der Bühne aus zu Spenden für die Stiftung aufriefen, unterstützte Kabarettist Manfred Büsing in dieser Rolle das mit praktischen Tipps: "Sie können auch  gleich Ihre EC-Karte in den Umschlag legen und die PIN auf die Rückseite schreiben."

Die kirchliche Stiftung unterstützt die Arbeit der Gemeinden im Süden des evangelischen Kirchenkreises Neustadt-Wunstorf und hat so seit 2008 rund 22.000 Euro vor allem für Jugendarbeit, Musik und Diakonie ausgegeben. Von dem Abend erhoffte sich der Vorstand einen ordentlich vierstelligen Zuwachs zu seinem Stiftungskapital - und mit einem fast vollständig gefüllten Stadttheater waren die Voraussetzungen dafür gut. "Mit der Resonanz sind wir sehr zufrieden", sagte dann auch der Stiftungsvorsitzende Manfred Gröne.

Die Str8voices trugen mit ihrer mitreißenden Musik ihren großen Teil zur guten Stimmung bei und ernteten kräftigen Applaus dafür. Allerdings erzeugten sie nicht nur mit ihren Kehlen Töne: Die Herren sorgten bei einer Nummer im Hintergrund mit ihren Körpern für die Percussion, während die Damen vorne ihren Part sangen. Doch als dann Michael Jacksons "Man in the Mirror" folgte, ergab sich wieder ein faszinierendes Zusammenspiel aller acht Stimmen. Dabei waren diese oft so nah dran an echten Instrumenten, dass Hausmeister Papke zwischendurch auf die Bühne stürmte um zu prüfen, ob da nicht vielleicht doch noch ein Schlagzeug irgendwo versteckt war. Doch er täuschte sich.

Im Anschluss an das Konzert hatten die Verantwortlichen der Stiftung noch Unterstützer zu einem Dankeschön-Empfang in die Abtei eingeladen.

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Von Sven Sokoll

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