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Technisches Hilfswerk sucht neues Gelände

WuWiWo Wunstorf Technisches Hilfswerk sucht neues Gelände

Die Abkürzung THW ist unter den Messegästen des Wunstorfer Wirtschaftswochenendes ein Begriff. Das THW Wunstorf kann auf 51 Aktive setzen, verrät Ortsverbandsleiter Wolfgang Wehrhahn beim Interview mit Redaktionsleiter Markus Holz am Stand D15 der HAZ/NP.

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Redaktionsleiter Markus Holz begrüßt Cedrik Schlag (Mitte) und Wolfgang Wehrhahn vom Technischen Hilfswerk.

Quelle: Rita Nandy

Wunstorf. "Wir reden drüber..." Das ist das Motto der HAZ/NP-Lokalredaktion Wunstorf am WuWiWo-Wochenende. Zum ersten Kurzinterview kamen Wolfgang Wehrhahn und Cedrik Schlag, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit.

Wirklich Sorgen hat das THW nicht. Gerade hat ein Schwung Jugendlicher aus der Region in Wunstorf die Ausbildung beendet, drei von Ihnen verstärken den aktiven Zug. Insgesamt kann sich die Truppe über sieben neue ausgebildete Mitstreiter freuen. 

Das THW kommt, wenn Feuerwehr und Behörden mit einer Situation nicht mehr alleine zurecht kommen und schweres Gerät brauchen. Zuletzt in diesem Winter in Uetze, als die Kläranlage überzulaufen drohte. Einsätze können aber auch international werden. Zur Zeit sind THW-Helfer aus Wunstorf in Südamerika im Namen der Vereinten Nationen unterwegs.

Drückt der THW-Schuh irgendwo, fragte Holz? "Ja", sagte Wehrhahn, "meine sind neu und noch nicht eigelaufen." Der SAchuh drückt im übertragenen Sinn woanders:  Das THW wünscht sich ein neues Gelände für eine Unterkunft. Das derzeitige Gebäude ist in die Jahre gekommen. Es stammt aus dem Jahr 1889. "Die Heizkosten sind exorbitant", sagt Pressesprecher Cedrik Schlag.

Am Sonnabend um 15 Uhr ist das LTG 62 vom Fliegerhorst Wunstorf unser Gast. Sie haben Fragen? Besuchen Sie uns, wir reden drüber.

Von Rita Nandy

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