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Fluchterfahrungen zu Kunst gemacht

Wunstorf Fluchterfahrungen zu Kunst gemacht

Ein halbe Jahr lang habe zwei Flüchtlinge, die in Wunstorf ein Dach über dem Kopf gefunden haben, mit der Töpfergruppe der Kirchengemeinde St. Bonifatius gearbeitet. Entstanden ist eine ergreifendes Szenerie zu den Fluchterfahrungen, die die Gruppe am Sonntag, 14. August, im Pfarrheim ausstellt.

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Zwei Flüchtlnge haben mit der Töpfergruppe bei St. Bonifatius ihre Erfahrungen verarbeitet.

Quelle: Sven Sokoll

Wunstorf. "Wir hatten im Wohnheim am Luther Weg gefragt, ob jemand bei uns mitmachen möchte", sagte Marie-Elise Kretschmann. Lust darauf hatten die Albanerin Klauda Gezim und Roaa Naseraldin aus Syrien. Letztere hatte schon lange Erfahrung mit der Kunst und hat dann auch einen großen Teil der Ausstellung gestaltet. Wut und Trauer - auch ihren Weg aus der alten Heimat haben diese Gefühle begleitet, und es kommt in der Kunst zum Ausdruck.

Die Gruppe wollte den Einführungsgottesdienst für den neuen Pastor Stefan Mispagel am Sonntag ab 10.30 Uhr an der Hindenburgstraße nutzen, um die Kunst anschließend gemeinsam mit einer Begleitausstellung zum Thema Flucht der Gemeinde und der Öffentlichkeit zu zeigen. Die Möglichkeit besteht bis gegen 16 Uhr.

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Von Sven Sokoll

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