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Vereine bleiben an Thema Integration dran

Wunstorf Vereine bleiben an Thema Integration dran

Vereine und Institutionen wollen sich weiter vernetzen, um bei der Flüchtlingsintegration in der Kernstadt gemeinsame Sache zu machen. Das ist das Ergebnis einer Besprechung mit Ortsbürgermeister Thomas Silbermann gewesen.

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Thomas Silbermann (SPD), Ortbürgermeister von Wunstorf

Quelle: Rocktäschel

Wunstorf. Zum vierten Mal hatte Silbermann zu der Runde eingeladen, 70 Vertreter sind dazu gekommen. Die Flüchtlingsarbeit war wieder ein Schwerpunkt. "Dazu herrscht eine richtig tolle Atmosphäre", hat er dazu festgestellt. Viele Vereine hätten signalisiert, dass sie sich auf dem Feld engagieren wollen. Die Verwaltung wird die Interessierten speziell dazu noch einmal zu einem Netzwerk-Treffen  einladen, um eine enge Zusammenarbeit zu befördern.

Angedacht ist zum Beispiel auch ein Informationsfaltblatt, in dem die Vereine sich den Neubürgern vorstellen. Die Sportvereine aus der Barne planen zudem wieder ein gemeinsames Fest. Diskutiert wurde, ob es nicht Wege gibt, dass die Sportvereine für Flüchtlinge in ihren Reihen keine Verbandsbeiträge zahlen müssen.

Silbermann stellte auch den Fördertopf des Ortsrates vor, mit dem in diesem Jahr ein Projekt zum besseren Zusammenleben in der Kernstadt mit 2500 Euro gefördert werden soll - auf einer breiteren Basis, nicht nur für Flüchtlinge. Bisher hat er dazu noch keine Vorschläge auf dem Tisch. Die Ideen müssen aber auch erst bis zum 30. Juni eingereicht werden. Der Ortsbürgermeister ist dafür unter E-Mail thomas.silbermann@t-online.de zu erreichen.

In der Runde haben die Vereine und Verbände außerdem ihre Termine für dieses Jahr miteinander besprochen.

Von Sven Sokoll

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