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Treffpunkt soll das Miteinander fördern

Wunstorf Treffpunkt soll das Miteinander fördern

Die evangelisch-methodistische Gemeinde „Mittendrin“ an der Wilhelm-Busch-Straße hat ein Familiencafé ins Leben gerufen, an dem sich Flüchtlings- und einheimische Familien besser kennenlernen können.

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Die Gemeinde Mittendrin bietet einen Treffpunkt für Familien an. Andrea Seven (links, Bild rechts) organisiert die Treffen. Lange-Schönhoff (2)

Quelle: r

Wunstorf. Sie kommen aus Albanien, Syrien oder Irak, sind erst seit wenigen Monaten in Deutschland, verstehen die Sprache nur wenig oder gar nicht. Am vergangenen Mittwochnachmittag spielte das jedoch keine Rolle. Im Kirchenpavillon der evangelisch-methodistischen Gemeinde „Mittendrin“ an der Wilhelm-Busch-Straße saßen Flüchtlinge und deutsche Familien an einem Tisch, lachten, erzählten, aßen Kuchen und tranken Tee. Die Kinder spielten Fußball oder Lese-Memory. „Wir bieten unseren Treffpunkt künftig jeden Mittwochnachmittag von 15.30 bis 17.30 Uhr an. Beim ersten Mal waren wir noch mehr Mitarbeiter als Flüchtlinge, aber wir hoffen, dass sich das bald ändert. Familien mit und ohne Migrationshintergrund sind willkommen. Schön wäre es auch, wenn Menschen aus dem Wohnheim am Luther Weg zu uns finden würden“, betonte Mitinitiatorin Andrea Seven.

Unterstützung bekommt sie vom Arbeitskreis Asyl, aus der Nachbarschaft und von Bekannten. Das Projekt ist vorerst bis zu den Osterferien geplant. „Wenn wir noch einige ehrenamtliche Helfer gewinnen könnten, steht der Fortführung nichts im Wege“, ist sich Andrea Seven sicher.

Von Christiane Lange-Schönhoff

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