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TuS eröffnet sein Beachvolleyballfeld

Wunstorf TuS eröffnet sein Beachvolleyballfeld

Der Sand ist verstreut, das Netz hängt - der TuS Wunstorf hat offiziell mit Förderern und Helfern seine Beachvolleyballanlage eröffnet. Die Idee für das Volleyballfeld kam von einer Gruppe Jugendlicher.

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Freuen sich über das neue Beachvolleyballfeld: Benjamin (12, von links), Eric (13), Lennart (12), der Vorsitzende des TuS Wunstorf, Michael Schmidt, Philipp (12) und Anthony (15). Howe

Quelle: Howe

Wunstorf. Vor rund zwei Monaten wurde die Anlage im Barnestadion bereits fertiggestellt. „Seitdem wird sie auch schon sehr gut von Vereinsmitgliedern genutzt“, sagte Peter Sohnsmeyer, Abteilungsleiter der Volleyballsparte.

Zur offiziellen Eröffnung hatte der Vorstand des TuS Wunstorf geladen, um sich bei den Helfern und Unterstützern der Anlage zu bedanken. Dazu gehörten unter anderem die Mitglieder des Vereins, die Stadt Wunstorf, der Bauhof, die Stadtsparkasse Wunstorf und das Bauunternehmen Hohenhaus. „Ohne sie würde jetzt auf dem Sportplatz keine Anlage stehen. Durch das Beachvolleyballfeld verdient sich Wunstorf den Namen als Sportstadt noch mehr“, sagte der Verveinsvorsitzende Michael Schmidt.

Die Idee für das Beachvolleyballfeld kam von einer Gruppe Jugendlicher, die sich schon vor einigen Jahren eine Anlage gewünscht hatten. Doch zunächst mussten Platzbedarf und Kosten geklärt werden, bevor der TuS tätig werden und das Feld errichten konnte.

Die Beachvolleyballanlage steht und darf bespielt werden – von Mitgliedern des Vereins, aber auch von anderen Interessierten. „Das Feld darf von Privatpersonen genutzt werden, wenn die Pforte offen ist. Allerdings muss dann ein eigenes Netz oder eine Schnur mitgebracht werden“, sagte Peter Sohnsmeyer von der Volleyballsparte des TuS Wunstorf. Aber auch für Schulen gelte das Angebot.

„Ich würde mich freuen, wenn die Anlage von ihnen genutzt werden würde“, sagte Bürgermeister Rolf-Axel Eberhardt. Er würdigte auch das Engagement des verstorbenen Ersten Stadtrates Felix Becker für die Anlage.

Kurz nach den Grußworten konnten sich die Gäste von der Tauglichkeit der Anlage überzeugen. Fünf Jungen aus der Volleyballgruppe begannen gleich zu trainieren. „Wir freuen uns über das Feld. Es ist ein schönes Extra zum Training“, sagten sie.

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