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Wohnweltler kritisieren Raumkündigung

Wunstorf Wohnweltler kritisieren Raumkündigung

Der Verein Lebenstraum als Betreiber des Jugendzentrums Wohnwelt hat kritisiert, dass die Stadt ihm den Versorgungsraum in dem Gebäude an der Bahnhofstraße entziehen will. Der Erste Stadtrat Carsten Piellusch hatte von der Kündigung in der vergangenen Woche dem Sozialausschuss berichtet.

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Die Wohnwelt am Bahnhof.

Quelle: Lange-Schönhoff

Wunstorf. Demnach hat eine starke Vermüllung die Verwaltung bewogen, den Vertrag Anfang September teilweise zu kündigen. "Vorangegangen waren zwei Begehungen und mehrere Ermahnungen", betonte Piellusch.

Die Wohnwelt darf nur noch die untere Etage des städtischen Gebäudes nutzen, die obere hat die Stadt für andere Nutzergruppen geöffnet. Der Verein schreibt jetzt: "Wir fordern die Stadt auf, ihre Teilkündigung zurückzuziehen, da sie einen klaren Angriff auf unser Projekt und eine massive Einschränkung unserer Arbeit darstellt, die wir nicht hinnehmen werden."

Ohne Zugang zum Sicherungskasten werde die soziokulturelle Arbeit erschwert. Und ohne Zugang zum Hauptwasserhahn könnten bei einem Rohrbruch Schäden nicht verhindert werden. Der Verlust der oberen Etage, gegen den die Wohnweltler wiederholt protestiert haben, ist für sie die Ursache großer Platzprobleme.

Von Sven Sokoll

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