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Vierter A400 M landet auf dem Fliegerhorst

Wunstorf Vierter A400 M landet auf dem Fliegerhorst

Der vierte Airbus 400 M ist auf dem Fliegerhorst gelandet. Er startete am Mittwoch um 12.24 Uhr vom Flughafen in Sevilla. Der Neuzugang erreichte um 15.52 Uhr mit der fünfköpfigen Besatzung und vier weiteren Bundeswehrangehörigen Wunstorfer Boden.

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Der vierte A400 M ist am Mittwochnachmittag auf dem Fliegerhorst Wunstorf gelandet.

Quelle: Bundeswehr

Klein Heidorn. Drei bis vier weitere Maschinen sollen noch in diesem Jahr folgen, sagt Presseoffizier Sven Kucharczyk. Eine festen Auslieferungsplan gebe es jedoch nicht.

Die komplette Ausbildung für den neuen Flugzeugtyp absolvierten die Piloten auf dem Fliegerhorst. Gerade für die älteren Piloten, die mehrere Tausend Flugstunden mit der Transall unterwegs waren, sei die Umstellung vom herkömmlichen auf das computergestützte Fliegen schwierig.

Vorteil des neuen Modells: In einem Viertel der Zeit werde beispielsweise das etwa 4700 Kilometer entfernte Mali (Afrika) erreicht. Statt vorher zehn Tonnen Fracht, könnten nun 30 Tonnen transportiert werden. Probleme bereiten einzig die Triebwerksschäden. Die sind auch bei der routinemäßigen Boroskopie, einer Untersuchung mittels eines dünnen Rohrs mit Linsentechnik, vor zwei Wochen an zwei Maschinen des Fliegerhorstes festgestellt worden. Und werden nun behoben. "Die Triebwerkschäden schmälern bei den Piloten aber nicht die Begeisterung für das Flugzeug", sagt Kucharczyk.

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Fotostrecke Wunstorf: Vierter A400 M landet auf dem Fliegerhorst

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Von Rita Nandy

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