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Schüler lernen in der Wildnis zu überleben

Wunstorf Schüler lernen in der Wildnis zu überleben

Erste Erfahrungen zum Leben und Überleben in der Wildnis konnten Jugendliche der Otto-Hahn-Schule in einem Waldstück beim Rittergut Düendorf sammeln. Der Bau einer Schutzhütte aus Ästen und Blättern war der Startschuss zum Projekt "Zum Glück" des Instituts für angewandte Kulturforschung aus Göttingen.

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Mit interaktiven Spielen schärfen Jugendliche der Otto-Hahn-Schule bei einem Wildnistag ihre Wahrnehmung.

Quelle: privat

Wunstorf. Die Haupt- und Realschule ist eine von drei niedersächsischen Partnerschulen. Ab nächster Woche bereiten sich die Schüler in einer Arbeitsgruppe auf ein Lerncamp vor, das im Oktober in Kooperation mit der Wildnisschule Wildniswissen veranstaltet wird.

"Zum Glück" biete Jugendlichen ab Klasse 7 die Möglichkeit, sich in Arbeitsgemeinschaften, Lernprojekten oder Camps mit der Frage nach Glück und einem "Guten Leben" auseinanderzusetzen, nennt Sprecherin Simone Henke das Ziel des Angebots. Für Lehrer gibt es eine begleitende Fortbildungsreihe. Bei ihrem Ausflug in die Wildnis hätten die Otto-Hahn-Schüler ungestört und ungesehen ganz in den Lernraum Natur eintauchen können. Durch interaktive Spiele sei die Wahrnehmung geschult worden.

Neben der Wildnisschule kooperiert der Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen mit dem Institut für angewandte Kulturforschung. Das im Dezember 2016 angelaufene Angebot wird von der Niedersächsischen Bingo-Stiftung sowie Brot für die Welt gefördert. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.ifak-goettingen.de.

Von Rita Nandy

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