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Messerstecher war kein Wunstorfer Patient

Wunstorf Messerstecher war kein Wunstorfer Patient

Nach dem Angriff eines Freigängers auf eine Wunstorferin hat die KRH-Psychiatrie in einem Schreiben an die Stadt betont, dass der 36-Jährige bisher nicht bei ihr in Behandlung war. Dass er probehalber in einer Wohnung in Wunstorf untergebracht war, geschah unabhängig von der hiesigen Einrichtung.

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Der Messerstecher sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft.

Quelle: Symbolbild (Rike Pixelio)

Wunstorf. Der Messerstecher von Montag, der jetzt wegen versuchten Mordes an der 73-jährigen in Untersuchungshaft sitzt, wurde als Patient des Zentrums in Moringen dabei vom offenen Maßregelvollzug aus Misburg betreut.

"Es ist schlimm genug, dass es passiert ist. Wenigstens ist aber wichtig zu wissen, dass die Tat mit der Wunstorfer Klinik nichts zu tun hat", sagte Bürgermeister Rolf-Axel Eberhardt. Viele Wunstorfer, vor allem in der Nachbarschaft des Tatorts in der Alten Bahnhofstraße, seien sehr aufgeregt.

"Unabhängig davon werden wir natürlich mit der Psychiatrie über das Thema Sicherheit reden", kündigte Eberhardt an. Auch die angekündigten Initiativen von Sozialministerin Cornelia Rundt werde er aufmerksam verfolgen.

Von Sven Sokoll

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