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Verwaltung soll sich für Lärmschutz einsetzen

Wunstorf Verwaltung soll sich für Lärmschutz einsetzen

Stadtverwaltung und Politik sind sich einig, dass Wunstorf sich aktiv in die weiteren Planungen zum Bahnverkehr einbringen muss. Das ist am Donnerstag im Bauausschuss deutlich geworden. Die CDU wollte den Stand in Sachen Alpha-(E)-Konzept hören, bei der die Details aber noch nicht verhandelt werden.

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An der Bahntrasse nach Bremen kann sich in den nächsten Jahren viel verändern.

Quelle: Tugendheim

Wunstorf. Baureferatsleiter Robert Lehmann schilderte die nächsten Schritte auf dem Weg dazu, den Verkehr auf der Bremer Trasse zu verdichten. Dabei will die Verwaltung sich nicht nur für den grundsätzlich zugesagten Lärmschutz einsetzen, sondern auch auf den Umbau der bisherigen Bahnübergänge auf gleicher Höhe dringen. "Durch die Verhandlungen gibt es die Chance auf Veränderungen, und wir müssen sie nutzen", sagte die Ausschussvorsitzende Kirsten Riedel (SPD).

Dem Bauausschuss hat auch der Naturschutzbeauftragte Karl-Heinz Girod berichtet und kam dabei auch auf die Randstreifen von Feldern zu sprechen, die von Landwirten vielfach unzulässig umgepflügt würden. "Damit werden wir uns noch einmal gesondert beschäftigen", sagte Riedel. Der Naturschutzverband BUND arbeite gerade an einer Erhebung dazu, das könne dann als eine Grundlage dafür dienen.

Die Verwaltung hat dem Ausschuss mitgeteilt, dass die Region die geplanten Umbauten an der Klein Heidorner Straße um ein Jahr auf den Sommer 2018 verschoben hat. "Vorher fehlen dort die Kapazitäten", sagte Peter Pfadenhauer von der Stadt. Zum möglichen Neubau von Parkpaletten im Stadtzentrum soll es demnächst eine Exkursion in andere Städte geben.

Von Sven Sokoll

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