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150 Flüchtlinge beziehen die Messehalle 27

Massenunterkunft ersetzt Turnhallen 150 Flüchtlinge beziehen die Messehalle 27

Im Sommer hatte die Stadt die Messehalle 21 übergangsweise zur Unterbringung von Flüchtlingen nutzen dürfen, seit Donnerstag wird die fast doppelt so große Halle 27 belegt. Dafür sollen drei Turnhallen schon bald wieder frei für Schulen und Sportvereine werden.

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Die ersten neuen Bewohner sind da: Halle 27 auf dem Messegelände.

Quelle: Philipp von Ditfurth

Hannover. Bis zu 800 Hilfesuchende sollen in der Messehalle untergebracht werden. Die Messe AG stellt die Halle bis Anfang März zur Verfügung - danach wird sie für die großen Messen benötigt.

Donnerstag trafen die ersten 150 Neubewohner ein. In der nächsten Woche werden noch einmal etwa 100 erwartet, bevor über die Feiertage keine neuen Flüchtlinge vom Land zugewiesen werden. Die städtische Feuerwehr hat die Halle nach bewährtem Muster mit dorfartig zusammengestellten Zelten bestückt, in denen die Flüchtlinge zumindest etwas Privatsphäre finden sollen.

Derzeit leben rund 4000 Flüchtlinge in den kommunalen Unterkünften Hannovers. Mit einem weiteren Anstieg wird gerechnet. Im Januar sollen neue Unterkünfte mit etwa 550 Plätzen in Alt-Vinnhorst, am Vahrenheider Markt, in der Steigertahlstraße, in Waldhausen und in der Nordstadt in Betrieb gehen.

Die Stadt will noch in diesem Jahr die Flüchtlinge, die in den Turnhallen 1 und 2 der Sophienschulen-Außenstelle Lüerstraße und in der großen Turnhalle der Käthe-Kollwitz-Schule leben, verlegen. Ende Januar sollen die drei Hallen wieder sportlich nutzbar sein. Die Flüchtlinge ziehen in die Messehalle 27 um.

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