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21 Millionen Euro für neue Förderschule

Förderzentrum auf der Bult 21 Millionen Euro für neue Förderschule

Der Schulausschuss der Region hat jetzt einstimmig die Errichtung eines Neubaus der Förderschule auf der Bult für mehr als 21 Millionen Euro verabschiedet. 2019 soll die Schule fertig sein und bis zu 180 verhaltensauffällige Schüler aufnehmen können.

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In der Schule sollen bis zu 180 verhaltensauffällige Schüler eine Auszeit von der Regelschule nehmen können.

Quelle: dpa (Symbolbild)

Hannover. Die Förderschule auf der Bult wird zu einem Förderzentrum, in dem bis zu 180 verhaltensauffällige Schüler eine Auszeit von der Regelschule nehmen können und gleichzeitig die Einhaltung klarer Grenzen lernen. Der Schulausschuss der Region hat jetzt einstimmig die Errichtung eines Neubaus für mehr als 21 Millionen Euro verabschiedet.

Schon vor vier Jahren war der Neubau auf der Bult beschlossen worden. Die Pläne waren jedoch ins Stocken geraten, weil die Landesregierung die Förderschulen im Zuge der Inklusion eigentlich schrittweise auflösen wollte. Jetzt ist klar, dass nur die Förderschulen für Kinder mit Lernschwächen aufgelöst werden, andere bleiben jedoch erhalten. Das neue Förderzentrum auf der Bult soll übersichtlich gestaltet sein. „Licht, Material und Farben werden so gewählt, dass sie keine Aggressionen hervorrufen“, heißt es in der Vorlage. 2019 soll die Schule fertig sein.

Volle Sprachlernklassen: Das neue Schuljahr hat erst begonnen, und die Sprachlernklassen an den Berufsbildenden Schulen 6 (elf Klassen mit 145 Schülern) und 7 (108 Schüler, sieben Klassen) sind schon am Limit. „Das kann nicht sein, wir brauchen schnell mehr Kapazitäten“, sagt CDU-Fraktionschef Bernward Schlossarek. Auch junge Erwachsene hätten ein Recht auf Deutschkurse.

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