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400 Gäste beim Sommerfest der Citipost

Feier für Zusteller 400 Gäste beim Sommerfest der Citipost

Entspannte Soulmusik, kalte Getränke, deftige Speisen und viele Spielaktionen für Kinder – die Citipost hat am Sonnabend ihre Zusteller zum Sommerfest auf dem Werkshof des Briefsortierzentrums in Vahrenwald eingeladen. Auch die HAZ bedankte sich zu dieser Gelegenheit bei den Austrägern.

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Beim Sommerfest der Citipost feierten 400 Gäste die Zusteller.

Quelle: HAZ

Hannover. "Vor ein paar Stunden rotierten in der Halle noch die Maschinen", sagt Lars Rehmann, Geschäftsführer der Citipost in seiner kurzen Begrüßungsrede. "Ich bin sehr froh, dass die Citipost die alte Tradition des Sommerfestes wiederbelebt", sagt Günter Evert, Verlagsleiter der Madsack Mediengruppe. Die Chefredakteure von HAZ und Neuer Presse, Hendrik Brandt und Bodo Krüger, bedanken sich bei den Zustellern für ihre Arbeit. "Mein Sohn hat auch einmal Zeitungen ausgetragen. Das ist keine leichte Aufgabe", sagt Brandt. Ohne die sorgfältige Arbeit der Zusteller könne keine Zeitung die Leserschaft erreichen, sagt Krüger.

Entspannte Soulmusik, kalte Getränke, deftige Speisen und viele Spielaktionen für Kinder – die Citipost hat am Sonnabend ihre Zusteller zum Sommerfest auf dem Werkshof des Briefsortierzentrums in Vahrenwald eingeladen. Auch die HAZ bedankte sich zu dieser Gelegenheit bei den Austrägern.

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Wenn der Morgen graut, sind die Zeitungssteller schon unterwegs. "Das frühe Aufstehen um 3.30 Uhr fällt mir nicht schwer", sagt die 24-jährige Viktoria Yaremchuk, die erst seit eineinhalb Monaten HAZ und NP in Misburg austrägt. Das Fitnessstudio könne sie sich jetzt sparen, meint sie lächelnd. Faszinierend seien die vielen Tiere, die ihr in den Morgenstunden begegneten: Igel, die herumschnüffeln, Spinnen, die ihre Netze knüpfen. "Das ist schon eine besondere Stimmung", sagt sie.

Günter Rohmann läuft schon seit 15 Jahren durch das morgendliche Pattensen – mit Zeitungsstapeln im Gepäck. "Meine Frau sagt immer: Hör' bloß nicht mit dem Job auf, sonst wirst du zu dick", erzählt der 78-Jährige. Er habe nach der Pensionierung mit dem Austragen begonnen, "wegen der frischen Luft und der Bewegung". In seinen vielen Dienstjahren hat Rohmann so einiges erlebt. "Machmal lassen Hausbewohner ihre Schlüssel von außen stecken. Dann ziehe ich die Schlüssel ab und stecke sie vorsichtig durch den Schlitz, damit die Kunden nicht aufwachen", sagt Rohmann.

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