Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Aus der Stadt 4000 Kubikmeter Schlamm aus dem Maschteich geholt
Hannover Aus der Stadt 4000 Kubikmeter Schlamm aus dem Maschteich geholt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:15 18.03.2017
Von Andreas Schinkel
Anzeige
Hannover

Die Bauarbeiten am Maschteich werden in ein paar Tagen beendet. Der Teich ist so gut wie entschlammt, Anfang kommender Woche soll alles fertig sein. Danach werden die Lastwagenspuren im denkmalgeschützten Park beseitigt, die Schotterschicht entfernt und neuer Rasen ausgesät.

35 000 Badewannen voll Schlamm haben Pumpen aus dem Teich gesaugt. Fast eine halbe Million Euro hat sich die Stadt den Waschgang für den Rathaus-See kosten lassen. Jetzt können die Fische im Teich buchstäblich aufatmen, der Schlamm hatte den Sauerstoffgehalt des Gewässers deutlich reduziert.

Schon jetzt lässt die Stadt den nächsten Teich auspumpen. Der sogenannte Vierthaler-Teich zwischen Maschsee-Südufer und Döhrener Turm wird seit Anfang der Woche bearbeitet. 4000 Kubikmeter Schlamm gilt es abzusaugen, die Kosten belaufen sich auf rund 360 000 Euro. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende April. Damit die Grünfläche am See unbeschädigt bleibt, ist sie mit einem Vlies und einer rund 30 Zentimeter dicken Schotterschicht abgedeckt. Der Fußweg entlang des Teichs ist teilweise gesperrt.

Aus der Stadt Ticker am 15. März 2017 - HAZ live: Der Morgen in Hannover

Das Wichtigste aus Hannover und der Region lesen Sie wieder in unserem HAZ-Morgenticker. Heute: Stefan Aust liest in Hannover, Rhonda zu Gast in Béi Chéz Heinz, Autor Kai Meyer stellt sein neues Werk vor.

15.03.2017

"Ich würd‘ es wieder tun", dachte sich wohl Schlagersternchen Michelle und deshalb tut sie es auch wieder: Die Sängerin tourt aktuell durch Deutschland. Mit rund 1000 Fans feiert sie am Dienstagabend im Theater am Aegi. Die besten Bilder des Abends.

14.03.2017

Die Entscheidung der Deutschen Fußballliga (DFL), das hochbrisante Niedersachsen-Derby zwischen Hannover 96 und Eintracht Braunschweig ausgerechnet auf den Karsamstag zu verlegen, trifft in der Stadt und bei Polizeigewerkschaften auf Unverständnis. Heftige Kritik kommt unter anderem von Kaufleuten und Schaustellern.

Tobias Morchner 17.03.2017
Anzeige