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AStA sucht
 Helfer für
 Flüchtlinge

Studentenvertretung der Leibniz Universität AStA sucht
 Helfer für
 Flüchtlinge

Der AStA der Leibniz Universität will Flüchtlingen helfen, ein Studium zu beginnen. Damit will die Studentenvertretung eine Initiative der Landesregierung und der niedersächsischen Hochschulen unterstützen.

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Quelle: Wilde (Symbolbild)

Hannover. Diese hatten beschlossen, Flüchtlingen den Zugang zum Studium zu erleichtern. „Wir suchen nach engagierten Studenten, die als ,Study-Buddy‘ Flüchtlinge in ihrem universitären Alltag und in ihrer Freizeit begleiten. Außerdem soll es im kommenden Wintersemester selbst organisierte Deutschkurse geben. Auch Studis, die ein WG-Zimmer anzubieten haben, können sich bei uns melden“, sagt Bodo Steffen, Öffentlichkeitsreferent im AStA. Die Studentenvertretung bereitet mehrsprachiges Infomaterial für Flüchtlinge und Helfer vor.

In einem ersten Schritt sollen Flüchtlinge sich als Gasthörer an der Leibniz-Uni einschreiben dürfen. Von fälligen Gebühren werden sie befreit. Für Flüchtlinge, die ihre Hochschulzugangsberechtigung oder in der Heimat bereits erbrachte Studienleistungen nicht nachweisen können, „wird es die Möglichkeit geben, eine schriftliche Prüfung im Studienkolleg in der jeweiligen Muttersprache zu absolvieren“, erklärt Katrin Kogel, studentische Vertreterin im Senat der Universität. Informationen bietet der AStA im Internet auf open-university.asta-hannover.de.     

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