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Gefälscht: Zu viele Karten für "Daxit"-Party

Ärger vor Bierbörse Gefälscht: Zu viele Karten für "Daxit"-Party

Eine Weihnachtsparty für Schüler, die zeitgleich in den vier Klubs Dax Bierbörse, Pasha, Kö und Joy stattfand, ist am Dienstagabend aus dem Ruder gelaufen. Weil offenbar gefälschte Eintrittskarten in Umlauf gebracht worden waren, waren die Tanzflächen in allen vier Diskotheken extrem überfüllt. Der Einlass verzögerte sich dadurch ebenfalls deutlich

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Weil zu viele gefälschte Eintrittskarten im Umlauf waren, gab es bei der "Daxit"-Party vor der Bierbörse am Dienstagabend lange Wartezeiten.

Quelle: Hagemann (Archiv)

Hannover. Im Internet machen die Gäste ihrem Ärger Luft. „Natürlich lag es nicht daran, dass man mehr Geld macht, wenn man mehr Leute reinlässt. Nein, es lag am gefälschten Vorverkauf“, kommentiert eine Besucherin ironisch.           

2340 Eintrittskarten für die Weihnachtsparty „Daxit - Niedersachsens größte Abiparty“ waren an Vorverkaufsstellen mehrerer Gymnasien und Gesamtschulen erhältlich. 200 weitere Tickets gab es am Dienstagabend noch an der Abendkasse. Diese Karten waren aber innerhalb von 30 Minuten verkauft. Nach HAZ-Informationen sollen aber weitere 200 gefälschte Tickets an Schülerinnen und Schüler verkauft worden sein.

Die Geschäftsführung der Dax Bierbörse veröffentlichte am Dienstag auf der Facebookseite des Klubs eine Stellungnahme. „Wir werden zukünftig noch mehr Ressourcen in Prävention investieren und die Karten möglichst fälschungssicher zu gestalten“, heißt es da. Zudem kündigten die Verantwortlichen an, sämtliche Vorfälle den zuständigen Stellen melden und zur Anzeige bringen. „Dazu leiten wir auch die aufgenommenen Namen an die Behörden weiter und werden keine Mühe scheuen, die Hintermänner ausfindig zu machen.“

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