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AfD darf 
Ratsausschuss in Hannover 
leiten

Viertstärkste Fraktion AfD darf 
Ratsausschuss in Hannover 
leiten

Die Alternative für Deutschland (AfD), Mitglied des neuen Rates der Stadt, wird künftig einen Ausschuss leiten. Das steht der Partei als viertstärkster Fraktion im Rat rein rechnerisch zu. Welcher Ausschuss das sein wird, ist bisher unklar, muss sich aber bis zur konstituierenden Sitzung des neuen Rates am 3. November entscheiden.

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Rat der Stadt Hannover.

Quelle: HAZ

Hannover. Die Parteien im Rat bleiben gelassen. „Die AfD muss sich an demokratischen Grundsätzen orientieren“, sagt Grünen-Parteichef Daniel Gardemin. Falsch sei es, die AfD in eine Opferrolle zu drängen. „Wir müssen sie mit inhaltlichen Fragen konfrontieren“, sagt Gardemin. Die SPD wolle eine „klare Haltung“ zeigen, aber nicht emotional reagieren, sagt Parteichef Alptekin Kirci.

Das sind die Mitglieder des aktuellen Rats der Stadt Hannover.

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Die FDP will abwarten, wie sich die AfD-Vertreter im politischen Tagesgeschäft benehmen. Klar ist für die Liberalen, dass die AfD kein Partner sein wird, um Mehrheiten zu bilden.  „Wir sind offen für breitere Mehrheiten“, sagt Fraktionschef Wilfried Engelke. Damit seien CDU und Linke gemeint. Basis soll ein Ampel-Bündnis zwischen SPD, Grünen und FDP sein.

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