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AfD plant Kundgebung vor dem Rathaus

Kommunalwahl AfD plant Kundgebung vor dem Rathaus

Noch hängen keine Plakate der Alternative für Deutschland (AfD) in den Straßen Hannovers, doch hinter den Kulissen bereitet sich die Partei auf die heiße Phase des Kommunalwahlkampfes vor. So ist geplant, die Abschlusskundgebung am 10. September, einen Tag vor dem Wahltermin, vor dem Rathaus zu veranstalten.

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Parteichefin Petry hält Rede einen Tag vor der hannoverschen Kommunalwahl.

Quelle: Archiv

Hannover. Hauptrednerin soll nach Angaben der AfD Hannover die Bundesvorsitzende Frauke Petry sein. Die Polizei bestätigt eine „versammlungsrechtliche Aktion“ der AfD auf dem Trammplatz zwischen 13 und 17 Uhr am Vortag der Wahl. Die Behörde erwartet 400 bis 500 Besucher.

Gegendemonstrationen sind möglich

Den Parteien im Rat dürfte der Aufmarsch der AfD nicht gefallen, auch Gegendemonstrationen sind möglich. Zum Bundesparteitag der AfD in Hannover im vergangenen Jahr hatte sich ein Bündnis aus Parteien und Gewerkschaften samt Stadtspitze formiert - woran sich wiederum zahlreiche AfD-Anhänger störten.

Bereits für diesen Monat haben Parteivertreter der AfD ihr Kommen in anderen Städten angekündigt und stoßen auch auf Widerstände. In Gifhorn etwa gibt es Diskussionen um den Besuch des Thüringer AfD-Politikers Björn Höcke am 10. August. Höcke ist auch innerhalb seiner Partei umstritten, ihm wird eine Nähe zum Rechtsextremismus vorgeworfen.

Plakate würden abgerissen werden

Am 13. August tritt Parteichefin Petry in Peine auf - wo, will die AfD nicht mitteilen. Zuvor hatte sich die Partei um einen Raum bemüht, jedoch etliche Absagen bekommen. Die Partei warf der Stadtverwaltung Peine vor, Druck auf die Gastronomen ausgeübt zu haben. Die Verwaltung wies das zurück.

Plakate will die AfD in Hannover und den Umlandkommunen erst ab dem 15. August aufhängen, deutlich später als die Mitbewerber. „Wir haben uns Zeit gelassen, weil wir glauben, dass die Plakate schnell wieder abgerissen werden“, sagt Hannovers AfD-Chef Jörn König. Zudem habe man die Urlaubszeit abwarten wollen. Insgesamt 3000 Plakate will die AfD in Hannover und Umgebung aufhängen. Ob auch Großplakate geklebt werden, sei noch unklar.

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