Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Eine Zweitbrücke für die Schleuse Anderten

Umleitung für Gasversorgung Eine Zweitbrücke für die Schleuse Anderten

Das Erdgas für Hannovers Südosten nimmt künftig eine Umleitung. Weil die Schnellwegbrücke an der Schleuse Anderten saniert werden muss, wird die darunter hängende Hochdruck-Gastransportleitung abgeklemmt. 

Voriger Artikel
Verdi will Sonntagsshopping verhindern
Nächster Artikel
Stadtbahn in Kirchrode entgleist

Das Erdgas rauscht künftig über eine Behelfsbrücke an der Schleuse.

Quelle: Droese

Anderten. Damit wären das Messegelände, Bemerode, Döhren und umliegende Stadtteile sowie Teile Laatzens nur schwerlich mit Gas zum Heizen, Kochen und Duschen zu versorgen. Die Stadtwerke haben daher eine Ersatzbrücke für die Gasleitung gebaut. Gestern ließ sich beobachten, wie die Rohrleitung auf dem fragilen Gerüst geschweißt wird. 

„Die Gasleitung ist eine wichtige Querverbindung im Transportnetz und daher unverzichtbar“, sagt Stadtwerke-sprecher Carlo Kallen. Das Provisorium muss zwei Jahre halten – so lange dauern die Arbeiten an der Schnellwegbrücke (B 65) an der Hindenburgschleuse. Und es wird eng im Rohr: Die bisherige Leitung hat einen Durchmesser von 30 Zentimetern, die provisorische nur 20 Zentimeter. „Gas ist im Gegensatz zu Wasser komprimierbar“, sagt Unternehmenssprecher Kallen. Das Erdgas kommt aus der Erdgasübernahme- und Gasdruckregelstation in Lehrte-Ahlten und wird dann westlich vom Mittellandkanal über weitere Gasdruckregelstationen auf die Stadtteile verteilt.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr Aus der Stadt
Es war einmal in Hannover. Aber wo?

Auf in eine neue Runde: Sie kennen sich in Hannover aus? Zeigen Sie es! Schauen Sie sich die historischen Stadtansichten an, und erraten Sie, wo die Aufnahmen gemacht wurden. Direkt hinter dem historischen Foto sehen Sie die Auflösung – in Form eines aktuellen Vergleichsbildes.

Hanova zieht in Bürogebäude am Klagesmarkt

Jahrelang wurde um die Bebauung der historischen Marktfläche gestritten 
– jetzt ist das erste Gebäude nutzbar. Am Montag ziehen die Mitarbeiter der Wohnungsgesellschaft Hanova ein.