Navigation:
HAZ-Shop AboPlus Online-ServiceCenter
Traum von einer Allee

Anlieger
 wollen Kurt-Schumacher-Straße als Bummelmeile

Von Bernd Haase

Der Traum von einer Allee in Hannover: Die Steintoranlieger 
wünschen sich die
 Kurt-Schumacher-Straße als Bummelmeile. Dazu müsste die Stadtbahn aber verschwinden.
Flaniermeile statt Blechhaufen: Wenn die Straßenbahn aus der Kurt-Schumacher-Straße in den Tunnel verbannt wäre, könnte in Blickrichtung Steintor und Ernst-August-Galerie (Bild) ein echtes Bummelmeilenflair entstehen.

Flaniermeile statt Blechhaufen: Wenn die Straßenbahn aus der Kurt-Schumacher-Straße in den Tunnel verbannt wäre, könnte in Blickrichtung Steintor und Ernst-August-Galerie (Bild) ein echtes Bummelmeilenflair entstehen.

© Handout

Die Debatte um die Zukunft der Stadtbahnlinie D hat jetzt verstärkt die Innenstadt erreicht. Der Quartiersverein Steintor möchte die Bahn unter die Erde bringen. „Ohne die Stadtbahn könnte der gesamte Bereich mit Kurt-Schumacher-Straße, Steintor und Langer Laube zu einem Prachtstück werden“, sagt der Vorsitzende Veit Görner, hauptberuflich Chef der Kestner-Gesellschaft.

Die Steintoranlieger möchten nicht nur verhindern, dass ihr Quartier mit Bahnsteigen zugestellt wird, sondern gleich die ganze Bahn loswerden. „Sie ist laut, nimmt Platz weg und wirkt wie eine Barriere“, sagt Görner. Die Anlieger wünschen sich, dass die Kurt-Schumacher-Straße ohne Bahn wie eine Allee gestaltet wird, in der kein Durchgangsverkehr mehr fließt und nur noch Tempo 30 erlaubt ist. Vorbild sei die Lange Laube. „Das alles aber geht nur, wenn für die Bahn der Tunnel gebaut wird“, erklärt Görner. Hannover dürfe diese Chance nicht verspielen und auch mutiger agieren, meint der Kestner-Chef: „Ich verweise auf Stuttgart, die mit dem Hauptbahnhof gleich das komplette Umfeld neu gestalten.“ Stuttgart 21, wie das Projekt heißt, kostet mehrere Milliarden Euro.

Das Thema D-Linie beschäftigt die Stadt seit geraumer Zeit. Es ging ursprünglich darum, wie die Stadtbahnlinien 10 und 17 in der Innenstadt fahren: entweder in einem Tunnel zwischen Goetheplatz und Hauptbahnhof oder wie bisher über der Erde. Die erste Lösung würde bedeuten, dass man langfristig auf dem westlichen Abschnitt der Linie 10 in der Limmerstraße Hochbahnsteige bauen müsste, damit die Strecke behindertengerecht wird.

Als erste Pläne dafür vorlagen, gingen Anlieger auf die Barrikaden und brachten als Ersatzlösung die Anschaffung einer behindertengerechten Niederflurbahn ins Spiel. Auch diese Technik verlangt Bahnsteige, aber sie können viel niedriger gebaut werden. Die Üstra kämpft vehement gegen die Niederflurbahn und warnt vor den Kosten, die entstünden, wenn Hannover ein zweites Stadtbahnsystem bekäme. Ebenfalls wegen der Kosten hatte Hauke Jagau, Präsident der für den Nahverkehr zuständigen Region, im Einklang mit Oberbürgermeister Stephan Weil die gesamte Debatte für beendet erklärt. Das allerdings hat weder die Politik, noch die jeweiligen Interessengruppen bremsen können.

Die Stellungnahme des Quartiersvereins hat prompt die Bürgerinitiative Umweltschutz (BIU) und den Verkehrs Club Deutschland (VCD) auf den Plan gerufen. Beide Verbände plädieren vehement für die oberirdische Stadtbahn, in der sie einen Beitrag zur Urbanität sehen. „Verkehrsberuhigung in der Kurt-Schumacher-Straße wünschen wir uns auch. Dazu ist es aber nicht notwendig, die Bahn in den Tunnel zu verbannen“, sagt der BIU-Vorsitzende Thorsten Schwartz. Was die von den Steintor-Anliegern erwartete Aufwertung der Kurt-Schumacher-Straße ohne die Stadtbahn angeht, behaupten die Umweltverbände das glatte Gegenteil: Würden die Bahnen unterirdisch fahren, drohe dem westlichen Teil der Straße, der nicht von den Kundenströmen Richtung Ernst-August-Galerie und Rosenquartier profitiere, ein erheblicher Bedeutungsverlust.

Nächster Artikel
Nächster Artikel
Vorheriger Artikel
Voriger Artikel
  • @ tunden Linie7 – 30.03.10
    Linie 3 (später Hemmingen) Wettbergen -Altwarmbüchen
    Linie 7 Wettbergen - Meyers Garten
    Linie 17 Wallensteinstraße - Schwarzer Bär - Fasanenkrug

    dann wäre auch der Schwarze Bär von Ricklingen erreichbar. Es müsste nur eine Haltestelle für Niederflur und Hochflur am Schwarzen Bären entstehen.
  • @Linie7 tunden – 30.03.10
    @Linie7: Und wie soll der Ast (Fasanenkrug) bedient werden, welcher bisher von der 9 angefahren wird ?
  • DTunnel Linie7 – 30.03.10
    Wer sich das Üstra Gutachten mal genauer durchliest, wird einige Unzulänglichkeiten feststellen. Bei Niederflur wird immer von 30cm hohen Bahnsteigen ausgegangen. Diese gibt es nur in Köln und kommen aus der Vergangenheit der Unterpflasterstraßenbahn. Tunnel und Niederflur gibt es in mehren anderen Städten auch in Deutschland. Niederflur und Tunnel geht also auch. Eine Linie umzustellen lohnt sich nicht, da müssten es schon 2 sein. Um das zu erreichen Linie 9 und 10 in den niederflurigen D-Tunnel. Eine Fahrzeitverlängerung aus Empelde würde es mit der 9 im D-Tunnel auch nicht gebe, also auch keine Verschlechterung.
  • Tempo30 Thomas – 29.03.10
    in den echten Innenstadtstraßen würde nicht schaden. Effektiv kann man eh nicht schneller fahren. In Oldenburg ist übrigens die ganze Innenstadt eine Fußgängerzone. Jetzt wo Karstadt pleite ist kommen ja auch nicht mehr so viele. Da reicht die Zufahrt bis zum ECE Parkhaus aus.
  • City sollte auch für Autos gut erreichbar sein Hermann555 – 29.03.10
    Und noch eine Fußgängerzone. Haben ja auch so wenig davon.

    Welche Straße wird als nächstes für eine Fußgängerzone vorgeschlagen?
    Ein paar gibt es ja im Stadtkern noch, wo Autos nicht ausgesperrt wurden.

    Welche Straße wird als nächstes für den Verkehr gesperrt?

    Wo werden aus Tempo 50 demnächst 30 oder 40 km/h?

    Wann werden Parkplätze gestrichen und freie Rechtsabbieger zurückgebaut?

    Wo wird der nächste Busstop mitten auf die Straße platziert?

    Wie lange darf ich noch mit meinem 4 Jahre alten Wagen in die "Umweltzone"?

    Welche Durchgangsstraße wird als nächstes zurückgebaut?

    Wo soll das noch alles hinführen?
  • Landeshauptstadt? Volker – 29.03.10
    Reicht die unsinnige Umweltzone noch nicht?

    Macht doch einen Zaun um Hannover, schreibt groß "SCHILDA 2.0" daran und überlaßt einer vernünftigen Stadt den Titel "Landeshauptstadt".
    Langsam muß man sich ja für seine Stadt (Hannover) schämen.

    Ach ja: Bevor der Zaun zugemacht wird, müssen erst noch alle Autos aus der Stadt hinaus!

    Anlieferungen nur noch mit Handkarren. Oder spannt Möllinghof und Weil vor den Wagen, da machen die beiden dann mal endlich etwas nützliches.
  • Niederflur im Tunnel Paulchen – 29.03.10
    Echt geiler Vorschlag, die Bahn kommt mit 60 aus der Tunneltröhre und die Fahrgäste queren nochmal schnell die Gleise! Ist bei 30cm Bahnsteighöhe problemlos möglich. Alternative Bahn fährt im Tunnel Schritttempo! Warum dann bitte die Tunnellösung?????
    Warum gibt es wohl weltweit keine U-Bahn mit Niedrigbahnsteigen?????
  • D-Tunnel janhi8 – 29.03.10
    Der D-Tunnel ist die einzige Option, wenn man künftig Streckenäste nach Davenstedt oder in die geplante Wasserstadt realisieren möchte. Außerdem ist die Situation vor der Ernst-August-Galerie jetzt schon chaotisch. Die Stadtbahn wirkt sowohl am Steintor als auch an der EAG als Barriere. Ich liebe die Stadtbahn, aber an diesen beiden Plätzen fühle ich mich eher durch die oberirdisch verkehrende Bahn behindert. Der D-Tunnel mit Niederflursystem hätte die gleichen betrieblichen Nachteile wie die oberirdische Nf-Variante. Höhere laufende Kosten und weniger Flexibilität. In der Limmerstraße könnten ja die Hochbahnsteige ein besonderes Design bekommen und die Limmerstraße könnte dadurch sogar noch aufgewertet werden.
  • KSS Linie 7 – 29.03.10
    Für die Innenstadt ist ein Tunnel immernoch die beste Lösung. In der Limmerstraße halte ich Hochbahnsteige jedoch für nicht angebracht. Also Niederflur und den D-Tunnel. Ja das geht auch, denn die Bahnsteige sind ja keine tragenden Teile im Tunnel. Das Gutachten, dass die ÜSTRA in Auftrag gegeben hat, hat so einige Macken. Niederflur braucht nämlich gar keine Bahnsteige, die 30cm hoch sind. Bordsteinhöhe reicht da völlig aus. Man muss einfach nur mal den Blick 65km nach Osten richten, auch wenn Hannover und Braunschweig nichts miteinander zu tun haben wollen. Noch bessere Beispiele für Niederflur gibt es in der Schweiz (Basel, Bern).
  • Wieso grade Veit Görner? Arthur – 29.03.10
    Die Kestnergesellschaft in allen Ehren, aber wieso wird hier andauernd Veit Görner zitiert?
    Die KG liegt doch an der Goseriede, wäre somit garnicht selber betroffen von der "Stillegung" der Kurt-Schuhmacher-Straße.
    Nun Veit Görner hier Fantasien erzählen zu lassen die uns Steuerzahler teuer zu stehen kommen ist ein wenig obskur.

    Wir sind ja hier nicht bei Wünsch-Dir-Was
  • kurtschuhmacher str RED llight zone tommylinde an pedro – 29.03.10
    lol ich habe erst mal so gelacht
    aber ob kurtschuh-pder steintor Es ist übberrrall Redlight Zone
    hahahhaahadie bahn kann kommen
    üüühühüühü nicht die Männer
  • ... Links der Leine – 29.03.10
    @Carsten
    Was soll denn immer diese Polemik gegenüber der Limmerstraße? Auch wenn die Geschäftsstruktur gegenüber der Lister Meile eine andere ist, so erfüllt die Limmer doch die gleiche Funktion: Sie ist der Mittelpunkt des geschäftlichen und auch gesellschaftlichen Lebens von Linden-Nord!
    Standard Hochbahnsteige dürfen da meiner Meinung nach nicht hin. Trotzdem sollte man sich vom BIU- und VCD-Gejaule nicht davon abbringen lassen, den D-Tunnel zu bauen. Es wird schon Möglichkeiten geben, den barrierefreien Zugang zu den Bahnen auch in Linden zu ermöglichen. So ist z.B. der Bau von Hochbahnsteigen an der Ungerstraße und in der Spinnereistraße städtebaulich unkompliziert. Die Haltestelle Leinaustraße könnte man um einen Block nach Osten zwischen die Leinau- und Nedderfeldstraße verschieben.
    @Alle
    An der Kritik hier bezüglich der Erreichbarkeit der Parkhäuser in der nordwestlichen Innenstadt erkennt man die mangelnden Orts- und Sachkenntnisse. Die Erschließung der Parkdecks der EAG erfolgt schon jetzt über die Herschelstraße. Aus Richtung Steintor kommend, ist ein Linksabbiegen in diese auch jetzt schon verboten. Aus Norden (also dem sogenannten Posttunnel) kommend den Weg über die Celler Straße zu wählen, bedeutet für manchen der stur immer den gleichen Weg fährt vielleicht ein Problem, ist ansonsten aber unproblematisch. Auch die Parkhäuser unter dem Kaufhof, in der Mehlstraße und am Rosenquartier lassen sich aus allen Richtungen kommend über die Herschelstraße erschließen. Das Argument zieht also nicht!
    Im Übrigen ist der Verkehr in der Kurt-Schumacher-Straße nur zu einem kleinen Teil durch die Anfahrt zu den Parkhäusern begründet und zu größeren Teil durch Durchgangsverkehr.
    Warum man unbedingt vor dem Bahnhof parken muss, ist mir, auch aus städtebaulicher Sicht, unerklärlich. Wenn ich jemanden zum Bahnhof bringe oder abhole, fahre ich (obwohl aus Linden kommend) über den Cityring zum Kurzzeitparkplatz in der Rundestraße.
    All diese Nörgler die hier im Leserforum ihre Meinung abgeben, sollen mir mal erklären, wie sie die Stadt in städtebaulicher Sicht weiter entwickeln wollen. Denn Stillstand würde das Aussterben der Innenstadt bedeuten, nicht die Weiterentwicklung wie im Artikel angedacht!
  • @Pro_Lindener Carsten – 29.03.10
    Haben Sie sich die Limmerstraße mal genau angeschaut? Wie eine Ansammlung von Callshops, orientalischen Gemüsehändlern und Imbissschuppen für 'einmaliges Flair' sorgen soll, das durch Hochbahnsteige zerstört würde, ist schwer begreiflich.

    Mal ganz davon ab: in der Limmerstraße ist die Bahn an sich das Problem und nicht etwa potentielle Hochbahnsteige. So wird die sogenannte 'Fußgängerzone' immer eine Schrammelmeile ohne Wohlfühlfaktor bleiben. Entweder, die Stadt fällt mal in einen Topf voll Reichtum und leistet sich auch dort einen Tunnel, oder man nimmt die günstige Lösung mit Hochbahnsteigen. Kaputt machen kann man mit letzterer in der Limmerstraße auch nichts mehr.

  • ... Peter Lustig – 29.03.10
    Machen wir doch aus Deutschland gleich einen Freizeitpark.
  • Ich will eine Bumsmeile! Pedro – 29.03.10
    und ich würde mir wüschen das aus der Kurt Schumacher Straße ein Rotlichtbezirk wird. Mit Toren an beiden Seiten wie in der hamburger Herbertstraße. Dort sollte auch kontrolliert werden damit Jugendliche draußen bleiben. Dann kann die Bahn auch weiter durchfahren. Das stört beim "flanieren" nicht.
  • Zweierlei Maß? Hiko – 29.03.10
    Das müssen sie mir erklären: wieso zweierlei Maß? Sie wollen doch nicht ernsthaft Linden oder gar die Limmer Straße mit der Innenstadt vergleichen? Wir sind Landeshauptstadt, nicht eingemeindeter Vorort. Also sowas...
  • Zweierlei Maß Pro_Lindener – 29.03.10
    Für die City soll es ne teuere U-Bahn sein, weil die Bahn angeblich häßlich ist, aber dass die Limmerstraße durch wirklich häßliche Betonbahnsteige ruiniert werden soll, interessiert hier nicht. Warum wird eigentlich immer mit zweierlei Maß gemessen?
  • Unfälle Ich – 29.03.10
    Wie bitte? Schwere Unfälle in der Kurt-Schumacher-Straße? Die passieren doch woanders. In der City wird eh nicht schnell gefahren.

    Totgefahren werden Leute von der schnellen Bahn, mit der die eiligen Pendler fahren, an der Vahrenwalder oder Hildesheimer. Ein Hoch der Geschwindigkeit.
  • Stadtbahn Pendler – 28.03.10
    Hannover hat mit einem 100Mio-Zuschuß von Land und Bund
    (mit letzterem muß man z.Zt. wirklich kein Mitleid haben)
    die einmalige Chance, etwas für
    die Entwicklung der Innenstadt und den ÖPNV zu tun,
    wird aber diese historische Chance vermutlich
    dadurch verpassen, daß sich Politiker durch das
    BIU-Gesäusel beeindrucken lassen. Wer will denn
    wirklich eine 50m lange Schüttel- und Quietschebahn
    vor dem Posttunnel, die nebenbei noch für schwere
    Unfälle in der Kurt-Schumacher-Straße sorgt ?
    Wenn einmal mehr als 1 1/2 Linien dort verkehren,
    ist es vorbei mit der Fußgängeridylle und dann
    wird man sich über das teure Provisorium einer
    oberirdischen Strassenbahn ärgern.
  • Sehr gute Idee! Harald – 28.03.10
    Jetzt, wo es beim Kröpcke ja nicht mehr so schön aussieht, braucht Hannover ein neues Zentrum in der Innenstadt. Es ist aber absolut erforderlich, eine gemütliche Straße ohne Straßenbahn daraus zu machen. Die Bahn würde den ganzen schönen ruhigen Eindruck zerstören. Tunnel find ich grundsätlich ok, aber sollte man sich nicht vorher fragen, ob die Straßenbahn überhaupt noch notwendig ist? Muß man wirklich alle Üstra-Linien erhalten, nur, weil sie da sind? Ich denke nicht.
  • Bummelmeile otto – 28.03.10
    "Die spinnen doch, die Hannoveraner"! Wer immer diese Bummelmeile haben möchte, der soll sie aus eigener Tasche bezahlen, oder???!!!
  • Die Idee LJA – 28.03.10
    mit der U-Bahn ist ja vollkommen richtig. Aber auch dadurch kann man aus dem Bereich keine Flaniermeile machen (haben wir davon nicht eh schon so viele, dass sie kaum noch ausgelastet sind?).
    Man kann den Hbf nicht einfach vom Autoverkehr abkoppeln. Die Autos die dort jeden Tag langfahren, sind ja nicht deshalb unterwegs, weil ihre Besitzer Langeweile hätten. Wer diesen Weg wählt, der hat schon seine Gründe, zumeist beruflicher Art, und die werden nicht zusammen mit der Strassenbahn wegfallen.
  • Kurt-Schumacher-Str. H. Müllinghaus – 28.03.10
    ...wie kommen die Besucher zur E.A. Galerie und zu anderen Geschäften ?
    Natürlich mit einem Schattelservice (und nur damit) von Wunstorf aus. Einfache Fahrt 20, - E. Alle Probleme gelöst ?
  • HANNOVER IST!!! – 28.03.10
    EIN IRRENHAUS!
  • Idee paulchen – 28.03.10
    Klasse Idee, erst bauen wir die E-A-Galerie samt Parkhäusern und dann werden die Zufahrtsstraßen gesperrt. Ach ja und die Hells Angel von Frank Hanebuth machen die Einlasskontrolle.
    Irgendwie hab ich das Gefühl ganz Hannover ist ein Irrenhaus, zumindest was die Pläne diverser Herren betrifft.
  • Straßenumbau Zena Hardzitikis – 28.03.10
    Es ist sehr schade das keiner wohl so richtig weis, wo das Geld für die üppigen Pläne herkommen soll.
    ...naja vielleicht wird auf dem Lindener Berg bald eine `Akropolis`
    gebaut.
    Uzo , ne ?

Meistgelesene Hannover-Artikel

Anzeige

Videos aus Hannover

Kennen Sie Hannover?

Hannover von oben: Das neue Rathaus.

Aus der Vogelperspektive sehen bekannte Orte ganz anders aus. Wie gut kennen Sie Hannover? Testen Sie Ihr Wissen in unserem Bilderrätsel.

Tipp für Vereine: Homepage aktuell halten

myheimat - Das Mitmachportal der Heimatzeitungen in HAZ und Neuer Presse

Viele Vereine kennen das Problem: Die eigene Internetseite ist veraltet, weil die Zeit dafür fehlt. Mit dem Mitmachportal unserer Zeitung lassen sich Pressearbeit und Pflege der Vereinshomepage in einem Schritt erledigen.

Anzeige

Welcher Stadtteil ist gemeint?

Stadtteilrätsel

Wie gut kennen Sie Hannover? Woche für Woche präsentieren wir Ihnen an dieser Stelle ein neues Rätsel. Beantworten Sie die Fragen und schicken Sie das Lösungswort an die Redaktion. Viel Spaß beim Rätseln!

Hannover in Zahlen

Hannover in Zahlen
  • Bundesland: Niedersachsen
  • Landkreis: Region Hannover
  • Fläche: 204,14 km²
  • Einwohner: ca. 521.000
  • Bevölkerungsdichte: 2552 Einwohner je km²
  • Postleitzahlen: 30159 - 30669
  • Ortsvorwahl: 0511
  • Kfz-Kennzeichen: H
  • Lage: 52° 22´ N / 9° 43´ O
  • Wirtschaft: Firmendatenbanken
  • int. Flughafenkürzel: HAJ
  • Stadtverwaltung: Trammplatz 2
    30159 Hannover
    Telefon: 0511 168-0
  • Oberbürgermeister: Stephan Weil (SPD)


Top