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„Asphalt“
 erhält die 
Kündigung

Eigenbedarf „Asphalt“
 erhält die 
Kündigung

Das hannoversche Straßenmagazin „Asphalt“, das seit 15 Jahren seinen Sitz in der Knochenhauerstraße 42 hat, muss ausziehen. Nach Angaben von Geschäftsführerin Almut Maldfeld hat der Eigentümer der Immobilie, der Evangelisch-reformierte Bund mit Sitz in Leer, vor zwei Wochen Eigenbedarf angemeldet.

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Bald Vergangenheit: Asphalt-Redaktionskonferenz in der Knochenhauerstraße.

Quelle: Burkert

Hannover. Neuer Mieter soll die Reformierte Weltgemeinschaft mit acht Mitarbeitern werden, die ihren Sitz vom Genfer See nach Hannover verlegt. Spätestens zum 30. September soll das „Asphalt“-Team aus sieben Mitarbeitern in Geschäftsführung, Verlag und Redaktion ausgezogen sein. „Wir stecken in einer schwierigen Lage“, sagt Maldfeld.

Innerhalb von nur acht Monaten müssten jetzt Räume in zentraler Citylage gefunden werden. „Wir brauchen die Nähe zum Vertrieb in der Calenberger Straße, wo sich die „Asphalt“-Verkäufer ihre Zeitungen für den Straßenverkauf abholen.“

Jetzt ist das drittälteste Straßenmagazin Deutschlands auf der Suche nach einer Büroetage mit einer Mindestfläche von 150 Quadratmetern. „Mehr als 6,40 Euro Kaltmiete können wir aber nicht zahlen“, bedauert die Geschäftsführerin. „Diese kurze Zeitspanne setzt uns unglaublich unter Druck.“

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Straßenmagazin
Komplett mit „Asphalt“-Wegweiser: Barbara Gerth, Sprecherin der Ehrenamtlichen, Geschäftsführerin Almut Maldfeld, Verkäufersprecher Werner Buchna und Mitherausgeber und Pastor Rainer Müller-Brandes enthüllen das Firmenschild vor dem Hinterhofgebäude.

Nach zweimonatigem Umbau arbeiten Redaktion, Vertrieb und Geschäftsführung von Hannovers Straßenmagazin „Asphalt“ wieder gemeinsam unter einem Dach. Am Freitag wurden die neuen Räume in der Hallerstraße 3 gefeiert.

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