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Digitales Lernen steht im Vordergrund auf der Bildungsmesse

Didacta in Hannover beginnt Digitales Lernen steht im Vordergrund auf der Bildungsmesse

Lehrer, Erzieher, Bildungsexperten – alle, die sich für Bildung interessieren, treffen sich nächste Woche auf der Didacta in Hannover.  Auch die Region präsentiert sich dort.

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Das digitale Lernen bleibt weiterhin eines der Hauptthemen: In der nächsten Woche startet die Didacta in Hannover. 

Quelle: dpa

Hannover.  In der nächsten Woche startet in Hannover die weltgrößte Bildungsmesse Didacta: Von Dienstag bis Sonnabend werden mehr als 800 Aussteller auf dem Messegelände die neusten Trends in Kita, Schule und Beruflicher Bildung zeigen. Auch die Region Hannover präsentiert sich, und zwar auf dem Messestand B 24 in Halle 11. Es geht um neue Bildungskonzepte, den Einsatz von Robotik im Unterricht, aber auch um das Angebot der Schullandheime.

 Region Hannover wirbt für ihre Schullandheime 

„Die Region Hannover ist ein innovativer Bildungsstandort – das möchten wir gern auf der Didacta zeigen“, sagt Wirtschafts- und Bildungsdezernent Ulf-Birger Franz. Zusammen mit Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) und Julia Behrens von der Bertelsmann-Stiftung diskutiert er am Dienstag zwischen 11 und 11.45 Uhr über die Frage, wie die digitale Bildungsrevolution gelingen kann.

Die vier Landheime Torfhaus imHarz, Nieblum auf der Nordseeinsel Föhr, die Riepenburg im Weserbergland sowie das Jugend,- Gäste- und Seminarhaus Gailhof in der Wedemark stellen sich auf der Didacta ebenfalls vor. Sie bieten erlebnisorientierte Sozialtrainings zur Stärkung der Klassengemeinschaft, Rugbytraining zur Gewaltprävention und Integration oder einfach die Erkundung der Nationalparks Harz und Wattenmeer.

Mädchen lernen bei der Roberta Challenge programieren

Einen Lego-Roboter bauen und programmieren   kann man beim Roberta Regio-Zentrum.  Die „Roberta Challenge Kreativ“   ist ein alters- und schulformunabhängiger Wettbewerb nur für Mädchen, der Technik, Kreativität und Musik verbindet. Die Teams bekommen den Bausatz kostenlos zur Verfügung gestellt, in einem Schulungscamp lernen sie das Programmieren.   Ziel ist, dass sich der Roboter in einer ebenfalls von den Teams entwickelten Geschichte zu einem vorgegebenen Thema bewegt.

 

Von Saskia Döhner

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