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Aus der Stadt Stadt nennt keine Kosten für Obama-Besuch
Hannover Aus der Stadt Stadt nennt keine Kosten für Obama-Besuch
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00:15 28.02.2016
Von Andreas Schinkel
Der amerikanische Präsident Barack Obama kommt zur Eröffnung der Hannover-Messe. Quelle: imago stock&people
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Hannover

 Oberbürgermeister Stefan Schostok (SPD) verweist darauf, dass das Besuchsprogramm für Obama in großen Teilen noch nicht feststehe. "Fragen der Sicherheit und des polizeilichen Schutzes kann die Landeshauptstadt nicht beantworten", sagt Schostok. Der Bund und Landesbehörden seien dafür zuständig.

Obama wird am Abend des 24. April die Messe im Hannover Congress Centrum feierlich eröffnen, zusammen mit internationaler politischer Prominenz wie EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Am nächsten Morgen macht Obama den obligatorischen Messe-Rundgang. Die Sichheitsvorkehrungen sind enorm hoch, die Stadt wird sich zwei Tage lang im Ausnahmezustand befinden. In welchem Hotel der Präsident nächtigt, ist bisher unklar, vermutlich in einer hannoverschen Residenz. Ein Tross von 650 Mitarbeitern, Elitesoldaten und Journalisten begleitet Obama. Derzeit sucht die Entourage händeringend nach Übernachtungsmöglichkeiten in Hannover.

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